Aus der Vergangenheit lernen, sie verstehen und analysieren – das sind Ansprüche, die die Gesellschaft an jeden Einzelnen von uns stellt. Geschichte kann nach verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet werden. Einteilungen nach literarischen, gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, philosophischen, erkenntnistheoretischen Meilensteinen der Geschichte empfehlen sich hierbei.

Vor allem die jüngste Geschichte Deutschlands, die Zeit der NS-Diktatur, lässt die Deutschen immer noch nicht los. Viele Jugendliche können immer noch nicht „begreifen“, dass Deutschland einmal von derartigen menschenverachtenden Zuständen gezeichnet war. Aus der Geschichte lernen, sich wiederholende Abläufe in verschiedenen Kulturen zu erkennen und miteinander zu vergleichen – an diesen und anderen Zielen setzt der Geschichtsunterricht heute an.

Sich in andere Kulturen einfühlen, Perspektivenwechsel und Fremdverstehen üben, gleichermaßen wie die „eigenen Wurzeln“ verstehen zu können, sind wesentliche Voraussetzungen eines jeden Menschen, um zu einem fundierten Wissen über das menschliche Wesen zu gelangen. Vor allem durch die globalisierte, vernetzte Medienwelt von heute sind soziale Kompetenzen, wie auch interkulturelle Kompetenzen von essentieller Bedeutung.

Kompetenzen in Bezug auf fremde Kulturen zu entwickeln, bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, die eigene Position aufzugeben. Die regionale Prägung soll durch den Vergleich lediglich markiert und überdacht werden. Die Befassung mit geschichtsträchtigen Ereignissen bietet den Jugendlichen, die in der Regel etwas „geschichtsfaul“ sind, auch eine Möglichkeit der Orientierung in der heutigen Welt.

Ein differenziertes Bewusstsein für die Bedeutung von Geschichte kann aber nur erwachsen, wenn in der frühen Entwicklungsphase die Lust an dem Fach geweckt wird. Im Zuge von G8 an den Schulen ist das leichter gesagt als getan. Nicht selten kann es zu Überforderungen kommen, wenn sich zum Beispiel Sechstklässler mit der Politik Alexander des Großen auseinander setzen müssen.

Stets sollte eine Einsicht in die Notwendigkeit des gelernten Stoffes erfolgen, so dass die Lust an der Arbeit mit Quellen und Theorien bestehen bleibt. Der ein oder andere Museumsbesuch, welcher durchaus spannend gestaltet werden kann, kann den Schülern außerdem ein entdeckendes Lernen ermöglichen. Geschichte ist zwar das, was vorbei ist, aber dennoch das Fundament der Zukunft.

In Frankreich wurde es uns vorgemacht: Die Hersteller Citroën und Peugeot bauen bereits seit 1999 die Dieselpartikelfilter serienmäßig in ihre Fahrzeuge ein. Nun haben auch wir Deutschen gemerkt, dass diese Filter eine Investition wert sind – schließlich kann man durch einen solchen Filter 99% der Rußpartikel aus den Abgasen herausfiltern. Schade nur, dass es so lange gedauert ist, bis diese Botschaft hier ankam. Auch in anderen Bereichen des Umweltschutzes hat man als Verbraucher das Gefühl, die Technologie ist schon weit genug, doch die Politik möchte die neuen Entwicklungen aus welchen Gründen auch immer) einfach nicht unterstützen. Ein weiteres Beispiel hierfür ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Nur gut, dass es die Filter nun auch bei uns gibt, sei es für PKW oder auch Partikelfilter LKW. Damit schützen wir nämlich nicht nur unsere Umwelt, sondern auch unsere eigene Gesundheit. Denn durch den Feinstaub, der durch diese ungefilterten Abgase ausgestoßen wird, kann Krebs verursacht werden. Experten sprechen von etwa 8000 Krebstoten im Jahr in Deutschland, die in Folge der hohen Autoabgase sterben. Europaweit ist jährlich durchschnittlich mit etwa 75.000 Toten zu rechnen. Ein guter Grund mehr also, in solche Rußpartikelfilter zu investieren, denn Sie sind die einfache Lösung dafür, Herr über dieses Feinstaubproblem zu werden.

Man muss allerdings kein neues Auto kaufen, um den eigenen Schadstoffausstoß zu verringern: Diese Filter können auch in Altautos eingebaut werden – und sollten es auch, denn mittlerweile dürfen diese Wagen aufgrund ihrer hohen CO2- Emissionen gar nicht mehr überall innerhalb der Bundesrepublik gefahren werden. Das Verbot gilt in den so genannten Umweltzonen. Hier dürfen nur Fahrzeuge genutzt werden, die einen bestimmten Wert an Emissionen nicht überschreiten. Angegeben wird dieser durch eine bestimmte Farbe der Plakette. Diese Plaketten erhält man nach dem Schadstoff – Check des Wagens. Besonders umweltfreundlich (d.h. wenig Schadstoffausstoß) sind Fahrzeuge mit einer grünen Plakette.

Wer an Deutsche denkt, die Urlaub machen, hat sicherlich nicht selten ein Klischee geprägtes Bild vor Augen: Wie wir am Strand Italiens oder in Spanien liegen, uns unhöflich benehmen zum Beispiel. Oder natürlich auch diejenigen der deutschen Urlauber, die es an die Europäischen Partymeilen zieht. Doch dies ist nicht die ganze Realität: Immer mehr Deutsche reisen an Orte, die bisher wenig von Touristen entdeckt wurden oder zumindest nicht von den Deutschen. Wir wollen Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

Anita und ihr Mann Christian reisten diesen Sommer nach Matmata in Tunesien. Dieser Ort ist ein wahres Muss für echte Fans von „Krieg der Sterne“, denn dort wurde der Film gedreht! Beeindruckt war das Ehepaar vor allem von der kraterähnlichen Landschaft. Außerdem sagen sie, war es sehr erholsam, ein Reiseziel zu finden, in dem man einer der wenigen deutschen Urlauber war.

Unter den Städtereisen ist Amsterdam sehr beliebt. Diese Stadt bietet gerade jungen Menschen eine gute Mischung aus Kultur, Party und Einkaufsmöglichkeiten. Außerdem ist das nordische Klima auch im Sommer recht angenehm und man ist auch recht schnell dort, wenn man von Deutschland aus reist. Hier gibt es sehr viele trendige Läden und die Menschen dort sind auch sehr nett!

In Chile und in Südamerika allgemein kann man auch prima Urlaub machen. Gerade auf diesem Kontinent sind Rundreisen auch recht spannend. Es ist interessant als Urlauber, etwas über die Menschen aus diesen Ländern zu erfahren, da wir in unseren Nachrichten verhältnismäßig wenig von diesen Staaten mitbekommen. Wenn Sie schon einmal dort sind,sollten Sie unbedingt den örtlichen Wein probieren!!

Es muss nicht immer der größte Komfort sein! Vor allem junge Menschen interessieren ich immer mehr für Camping – Urlaub oder Interrail – Reisen. Mit einem solchen Pass kann man problemlos durch Europa reisen – wohin man möchte. Einfach in den Zug setzen und ab geht’s. Heute Italien, übermorgen Slowenien? Kein Problem! Das ist Abenteuer pur, vor allem, weil man morgens nie so genau weiß, wo man abends schlafen wird.

Im modernen Deutschland gibt es sicher viele Vorteile, so lassen sich Wege dank E-Government und Co. deutlich einfacher und mit weniger Zeitaufwand erledigen. Dennoch achtet die Regierung auch darauf, dass die Bürokratie nicht zu stark abfällt. Denn sonst wäre es für uns wohl mitunter zu einfach, etwa eine Versicherung zu wechseln. Wir wollen das Ganze einmal am Beispiel der Kfz-Versicherung zeigen.

Wer seine Kfz-Versicherung kündigen will, muss sich im modernen Deutschland an ganz bestimmte Regeln halten. Die Kündigung ist grundsätzlich nur zum Ende des Jahres möglich, also bis zum 31.12. eines Jahres. Dabei beträgt die Kündigungsfrist stets einen Monat, so dass das Schreiben spätestens bis zum 30.11. eines Jahres bei der Versicherung eingegangen sein muss. Dabei werden auch im modernen Deutschland in der Regel nur schriftliche Kündigungen akzeptiert, eine Kündigung per E-Mail ist bis dato noch nicht anerkannt worden.

Zur oben genannten Vorgehensweise, wenn man seine Kfz-Versicherung kündigen will, gibt es lediglich zwei weitere Alternativen. Die eine liegt darin, dass ein neues Auto gekauft wird, welches eine Kündigung rechtfertigt, die andere darin, dass eine Erhöhung des eigenen Tarifs vorliegen muss. Ist keine dieser Voraussetzungen gegeben, ist auch im modernen Deutschland eine Kündigung nicht so ohne Weiteres möglich. Nicht alles ist also vereinfacht worden, nur weil wir das digitale Zeitalter schreiben. Bestimmte Regeln gelten auch im modernen Deutschland noch immer.

Insofern muss man auch im modernen Deutschland gewisse Kenntnisse vorweisen, um insgesamt das richtige Verhalten bei Kündigungen gewährleisten zu können. Doch nicht nur die Kündigungsfristen bei Versicherungen sind im modernen Deutschland genau geregelt. Ebenso verhält es sich mit den Kündigungsfristen, die etwa im Bereich der Arbeitswelt zu beachten sind. Sie richten sich in der Regel nach der Zugehörigkeit des betreffenden Mitarbeiters zum Unternehmen. Dabei sind Mitarbeiter, die schon länger für ein Unternehmen tätig sind, auch entsprechend länger vor einer Kündigung geschützt, da einfach längere Kündigungsfristen gelten. Wichtig ist auch, dass eine Kündigung nur mit entsprechendem Grund ausgesprochen werden darf. Dabei kommen zwar verschiedene Gründe in Frage, doch müssen diese auch eindeutig nachgewiesen werden.

Tiere haben den Menschen von jeher begleitet. Die Geschichte unserer heutigen Haustiere beginnt mit dem Sesshaftwerden der steinzeitlichen Jäger und Sammler. Als sie zu Siedlern wurden, begannen sie, Tiere für die Nahrungsgewinnung zu züchten, statt sie wie vorher noch zu jagen.

Unser ältestes Haustier ist das Schaf, das bereits vor 11.000 Jahren in Indien gehalten wurde. Das Schaf war bloßes Nutztier und sollte es immer bleiben. Einen Begleiter mit weitaus mehr Potential fand der Mensch im Hund, der wahrscheinlich vor rund 15.000 Jahren im Osten Asiens vom Wolf zum Haustier domestiziert wurde.
Zwar glauben Wissenschaftler, dass auch er anfangs lediglich als Fleischlieferant gehalten und vermehrt wurde. Nachdem aber Rind und Schwein als wesentlich ergiebigere Fleischquellen verfügbar waren, blieb der Hund in Obhut des Menschen. Er blieb freiwillig. Weder musste er angebunden noch eingesperrt werden. Der Hund folgte dem Menschen sogar. Und bald schon hatte man seine zahlreichen positiven Eigenschaften und sein Wesen schätzen gelernt.

Die Domestizierung der freilebenden Katze soll vor ca. 6.000 Jahren im alten Ägypten begonnen haben. Die Katze fand ein gutes Auskommen in der Nähe menschlicher Siedlungen. Sie ging auf Mäusejagd in den ägyptischen Kornspeichern und bald schon merkte man, dass die freilebenden Katzen bei der Dezimierung schädlicher Nager überaus nützlich waren. Man ging dazu über, Katzen gezielt in Menschennähe zu halten. Die Katzen ließen sich das gern gefallen und entwickelten mehr und mehr ihr menschenbezogenes Sozialverhalten.

Der Hund wie auch die Katze zählen heute zu unseren beliebtesten Heimtieren. Weder müssen sie Mäuse jagen noch sonstwie ihre Anwesenheit in unserer Gesellschaft rechtfertigen. Man hält sie aus bloßer Zuneigung. Hatte das Haustier in früheren Zeiten lediglich den Status des nützlichen Begleiters, so ist das Familienschoßtier heute nahezu unantastbar.
Den Stellenwert heutiger Haustiere erkennt man nicht zuletzt an ihrer „indirekten Kaufkraft“. Tierhalter lassen es dem pelzigen Vier- bzw. gefiederten Zweibeiner an nichts fehlen. Eine ganze Heimtierindustrie hat sich mittlerweile auf Futter und Zubehör spezialisiert. Anbieter wie Zooroyal liefern alles, was Tier und Herrchen brauchen.

Das Haustier ist zum modernen Lebensbegleiter geworden, denn Tiere machen glücklich. Wissenschaftliche Studien belegen , dass begeisterte Haustierhalter weniger zu Depressionen neigen und allgemein gesünder sind. Tiere werden daher sogar zu Therapiezwecken eingesetzt. Ob Katzen, die im Altenheim wohnen oder Therapiehunde in der Behindertenarbeit, unsere tierischen Begleiter wirken überaus positiv auf uns.

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Eine Sauna im eigenen Haus? Das ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer mehr moderne Deutsche bauen sie nachträglich in ihr Haus ein oder planen sie von Vornherein mit ein. Die finnischen Schwitzbäder liegen voll im Trend, und das aus gutem Grund. Saunieren ist nämlich nicht nur gesund für Herz und Kreislauf, sondern auch herrlich entspannend. Und in einer Zeit, in der viele Menschen unter Dauerstress stehen, ist Entspannung genau das, was alle händeringend suchen.

Eine Sauna im eigenen Haus ist heutzutage also nicht nur trendy, sondern auch konsequent. Wer permanent unterwegs ist und 24 Stunden am Tag andere Menschen um sich hat, möchte nicht auch noch die seltenen Ruhephasen mit anderen teilen. Eine Heimsauna bietet hier die nötige Intimität und Privatsphäre – und ist zudem eine unersetzbare Insel der Ruhe und Entspannung im stressigen Ozean des Alltags.

Dementsprechend „in“ sind die heißen Holzkabinen derzeit bei uns. Und das, obwohl die Sauna eigentlich etwas sehr Altes ist. Bereits vor rund 1500 Jahren gelangte der Brauch, in einem heißen Raum zu baden, aus dem ostasiatischen Raum in den hohen Norden. Hier war es Berichten zufolge teilweise sogar üblich, an 364 Tagen des Jahres in die Sauna zu gehen. Eine Pause legten die abgehärteten Finnen nur am Abend es ersten Weihnachtstages ein.

Ganz so häufig sauniert der moderne Deutsche freilich nicht, aber immerhin jeder Dritte von ihnen besucht mittlerweile mehr oder weniger regelmäßig eine Sauna. Und das zunehmend in den eigenen vier Wänden. Auch wer innerhalb des Hauses keinen Platz für eine Sauna hat, muss noch lange nicht auf die eigene Schwitzkabine verzichten. Mit wenig Aufwand kann auf fast jedem Grundstück ein kleines Saunahaus gebaut werden. Und darin lässt es sich ganz bestimmt ebenso gut schwitzen wie in der Kabine im Wohnhaus.

Denn egal ob im Saunahaus, in der öffentlichen Saunalandschaft oder in der Kabine im heimischen Keller: Beim Saunieren vereinen sich Tradition und Moderne auf unnachahmliche und überaus angenehme Weise. Der Gang in die Sauna ist ein Ritual, das vor allem für passionierte Schwitzer aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken ist.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Laptop, Smartphone, Webbook oder Datenflatrate – es ist ein Leichtes heutzutage als moderner Mensch ständig und überall online zu sein und sich jederzeit und an jedem Ort Informationen über das Internet einzuholen.

Branchenbuch. Das Branchenbuch ist ein Verzeichnis von Firmen, Dienstleistern, oder auch öffentlichen Einrichtungen, die einem helfen schnell und unkompliziert zu finden, was man sucht. Auch Ärzte, Rechtsanwälte, Kindergärten, Schulen oder kommunale Einrichtungen lassen sich in diesen Verzeichnissen listen, um besser von Kunden gefunden zu werden.

Kein lästiges Blättern in zentimeterdicken Wälzern, keine Eselsohren oder Kaffeeflecken auf Seiten – mit einem bundesweiten Branchenbuch, das Sie online nutzen können, sind sie klar im Vorteil. Zahlreiche Suchbegriffe erleichtern die Suche:

  • Branchenweit
  • Postleitzahl
  • Stadt
  • Sparte

Kinderleicht in der Bedienung, übersichtlich, zeitsparend: Genau das Richtige also für Menschen, die in unserer modernen Gesellschaft die Vorzüge von online bereitgestellten Datensätzen nutzen wollen. Für die Firmen hat diese Art der „Werbung“ natürlich den Vorteil, dass sie eine viel größere Anzahl von Menschen (zu einem oft günstigerem Preis als Printmedien) erreichen, denn die Auflage von gedruckten Branchenbüchern ist bei Weitem nicht so hoch, wie die Anzahl von Menschen, die Zugriff auf Online Datenbanken haben. Zudem sind die online Verzeichnisse oft aktueller als die gedruckten, da auf Veränderungen in Adresse, Firmierung, Telefonnummer oder Emailadresse schneller reagiert werden kann. Was einmal gedruckt ist, kann erst bei der nächsten Druckauflage wieder geändert werden.

Viele Geschäftsleute wehren sich gegen die Bereitstellung ihrer Daten im Internet. Sie fürchten Missbrauch oder eine Überflutung von Werbemails, sobald ihre Kontaktdaten veröffentlicht werden. Wägt man allerdings den Nutzen gegenüber den – oft unbegründeten – Bedenken ab, so wird man schnell zu der Einsicht gelangen, dass es kein besseres Werbemedium und speziell das bundesweite Branchenbuch gibt, um eine große Masse an potentiellen Kunden zu erreichen. Dies sollte ein moderner Gewerbetreibender immer in Hinterkopf behalten.

Eine Wohnung, eingerichtet wie im Möbelhaus. Davon träumen viele von uns Deutschen. Egal ob modern, rustikal, stylish, im Retro – Look oder ganz minimalistisch – Wohnträume können sehr unterschiedlich sein. Ein Inneneinrichter kann sie alle verwirklichen. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen, die Wert auf ein ausdrucksstarkes Heim legen, sich einen solchen zur Hilfe holen, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht!

In der Regel haben Inneneinrichter ein Studium als Innenarchitekt abgeschlossen. Es gibt jedoch auch andere, ähnliche Berufe, die man ohne Studium, sondern mit einer Berufsausbildung ausüben kann. Dazu gehört zum Beispiel der des Dekorateurs/ der Dekorateurin. Möchte man eine Ausbildung als Raumausstatter absolvieren, so erlernt man das nötige Fachwissen sowie die handwerklichen Fähigkeiten in einer Ausbildung im dualen System (Ausbildungsbetrieb und Berufsschule).

Ein Inneneinrichter kann Ihnen wertvolle Tipps geben, was das Gesamtkonzept des Raumes oder auch einzelne Teilbereiche angeht. So klärt er Sie beispielsweise darüber auf, durch welche Farbgebungen man den Raum optisch größer oder kleiner wirken lassen kann. Außerdem entwickelt er beeindruckende Methoden um in kleinen Räumen genug Stauraum zu schaffen, ohne dass das Zimmer überladen wirkt. Durch fantasievolle, perfekt aufeinander abgestimmte Dekorationen, Formen und Farben lässt er ein stimmungsvolles Gesamtkunstwerk entstehen.

Natürlich gehört auch das Aussuchen passender Möbel in diesen Arbeitsbereich. Passende Möbel, dies bedeutet, dass sie einerseits das Gesamtkonzept des Raumes unterstützen und andererseits auch den Bedürfnissen und Anforderungen des Besitzers gerecht werden. Hiermit ist etwa ein höhenverstellbarer Sessel für ältere Menschen gemeint oder ein Schreibtisch für Zeichner, dessen Tischplatte man in unterschiedliche Positionen kippen kann. Auch fallen spezielle Einrichtungsgegenstände für Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen hier hinein.

Räume, die ein Inneneinrichter ausgestattet und liebevoll dekoriert hat, fallen immer durch ein durch und durch harmonisches Gesamtkonzept auf. Hier gibt es nichts, was als störend empfunden wird. Darum sind Sie sicherlich gut damit beraten, einen Inneneinrichter bei der Wohnraumgestaltung hinzu zu ziehen, wenn Sie sich selbst noch unsicher sind, was genau Sie sich in Ihren 4 Wänden vorstellen.

Viele Bereiche des modernen Lebens unterliegen Trends, die aus vielen Ländern zu uns herüberschwappen. Ein nun schon besonders langlebiger Trend in unserer modernen Gesellschaft sind Wandtattoos, die in zahlreichen modern eingerichteten Wohnungen oder Geschäftsräumen zu finden sind. Jede glatte, staub- und fettfreie Oberfläche kann mit diesen Dekoelementen verschönert werden.

Wandtattoos sind vor einigen Jahren aus Frankreichs Einrichtungsszene zu uns gekommen. Statt aufwändiger Schablonentechnik verwendet man hochwertige Vinylfolie, die in den unterschiedlichsten Farben bedruckt und ausgeschnitten wird.

So kann man mit den Tattoos, auch Wandsticker genannt, alle Räume des täglichen Lebens verzieren. Ob Küche, Bad, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Flur oder Wohnzimmer – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Auswahl an Motiven, Sprüchen, Zitaten oder Comics ist riesig.

Die Vorteile der Innendeko liegen auf der Hand:

  • einfache und schonende Anbringung der Wandtattoos auf allen glatten, staub- und fettfreien Oberflächen
  • „Aufkleben“ der Wandtattoos mit einem stumpfen Gegenstand oder trockenem Tuch
  • Aufzubringen auch auf Rauhfasertapeten, Möbeln, Glas oder Fliesen
  • Enorme Auswahl an Motiven
  • Kostengünstige Methode zur Verschönerung Ihres Wohnraumes

Entscheidend auch, dass die Wandtattoos wieder kinderleicht zu entfernen sind. Rückstände bleiben keine zurück und Sie können das Motiv wieder verwenden.

Für moderne Menschen also ein perfektes Mittel, um ihre Lebenseinstellung auch in privaten Räumen Kund zu tun. So können Besucher oder Gäste gleich an der Wohnungs- oder Haustür mit einem witzigen Spruch begrüßt werden oder auf dem Sofa unter einem gemütlichen „Carpe Diem“ relaxen.

Auch als Geschenkidee werden die lustigen Wandaufkleber immer beliebter. In vielen Größen und Farben erhältlich, bieten sie zahlreiche Möglichkeiten auch andere Menschen mit ihren Statements glücklich zu machen.

In modernen, stylischen und lebendigen deutschen Haushalten sollte deshalb kein Wandtattoo fehlen. So kann Deutschland neben der Nation als Häuslebauer auch noch den Titel als Nation der Innenraumgestalter annehmen. Dank Tine Wittler & Co. dürfte dieses Wohnthema wohl auch bald den letzten begeistern.

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Erinnert man sich an frühere Zeiten, so hatte man damals einen normalen Fotoapparat mit Film. Man konnte genau die Anzahl an Bildern machen, die auf dem Film darauf war. Man hatte keine Möglichkeit, schlechte Bilder zu löschen, geschweige denn die Aufnahmen im Voraus anzusehen. Entwickeln ließ man die Bilder im Fotogeschäft, wo man für jedes einzelne Bild einen nicht unerheblichen Betrag zahlen musste.

Ein großer Fortschritt der heutigen Zeit sind die Digitalkameras, die das Fotografieren um eine Vielfache vereinfachen beziehungsweise auch günstiger machen. Allerdings profitieren Fotographen und Fotogeschäfte von diesen Entwicklungen nicht, denn mehr und mehr Menschen behalten ihre Bilder einfach auf dem Computer anstatt sie im Geschäft entwickeln zu lassen.

Der Vorteil besteht darin, dass man schon nach dem Fotografieren am Bildschirm das Bild sehen kann, sodass man schlechte Aufnahmen auf der Stelle wieder von der Kamera löschen kann. Hat man dann die Bilder auf den Computer gezogen, so lässt sich auch hierbei wieder eine Auswahl machen und andere Aufnahmen lassen sich ganz einfach wieder entfernen.

Entscheiden sich die Leute doch dazu ihre Bilder entwickeln zu lassen, so kann man sich hierfür die schönsten Aufnahmen aussuchen. In den letzten Jahren ist die Spiegelreflexkamera immer mehr zum Trend geworden. Mittlerweile nehmen viele Menschen eine große und sperrige Kamera in Kauf, um schöne Aufnahmen zu haben.

Da die Technik in der heutigen Zeit derart ausgereift ist, verfügen Spiegelreflexkameras auch über eine digitale Funktion, sodass man alles Aufnahmen bequem am Computer ziehen kann und im Nachhinein entscheiden kann, welche man behält oder nicht.

Ganz neu auf dem Markt sind die sogenannten Gopro Kameras. Sie verfügen über ganz besondere Funktionen und sind insbesondere für Aktions- und Sportfotos nicht zu übertreffen.

Für welche Kamera man sich heutzutage entscheidet , ist nicht einfach, da die Auswahl in der modernen Zeit um ein Vielfaches angestiegen ist im Vergleich zu früher.

Bild: Viktor Mildenberger / pixelio.de