Im modernen Deutschland sehen sich die Unternehmen vor vielfältige Aufgaben gestellt. So geht es nicht nur darum, sich innerhalb des eigenen Landes auf dem Markt zu behaupten, sondern auch auf internationaler Ebene. Die Konkurrenz ist groß, wenn nicht gar riesig, und sich in Zeiten der globalen Finanzkrise über Wasser zu halten, ein ständiger Ausdauerakt.

Der Einsatz von Call Centern, um per Telefon auf „Kundenfang“ zu gehen, wird von vielen Unternehmen verwendet. Nun gilt es aber einige Dinge dabei zu beachten, wenn man sich auf die Suche nach einem geeigneten, externen Call Center begibt. Mit Hilfe eines Profis kann es gelingen, eine konkrete Call Center Ausschreibung zu formulieren. Vor allem für Firmen, die noch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet haben, kann die richtige Beratung Früchte tragen.

Die Call Center Ausschreibung soll beispielsweise festhalten, ob Inbound – oder Outbound- Funktionen zur Zielsetzung gehören sollen. Des Weiteren muss entschieden werden, welche Art von Service (zum Beispiel Notfallnummern/Servicedienst rund um die Uhr oder feste Geschäftszeiten) dem Kunden zur Verfügung gestellt werden soll. Außerdem wichtig für die Suche nach einem externen Call Center sind die Leistungen, die dem Kunden angeboten werden sollen. Welche Fachkompetenzen muss ein Servicemitarbeiter mitbringen? Welche Referenzen hat das Call Center vorzuweisen? Solche und andere Fragen finden Eingang in Call Center Ausschreibungen.

Aus diesen Fragestellungen kann man dann das entsprechende Call Center selektieren, nämlich jenes, das den Wünschen des Unternehmens am nächsten kommt. Im Internet gibt es Call Center- Suchdienste, die sich für Sie auf die Suche begeben, Ihre individuellen Wünsche aufnehmen und die jeweiligen Angebote für Sie vergleichen.

Meistens wird anhand von Fragebögen das richtige Center für Sie ermittelt und Ihre Anforderungen an das entsprechende Unternehmen weitergeleitet. Nach Ablauf der Ausschreibungsfrist kommt es in der Regel zum Kontakt zwischen Call Center und Unternehmen.

Im modernen Deutschland gibt es vielfältige Wege, an den Kunden zu kommen, sei es per Radio-, TV- oder Internetwerbung. Dennoch sollte man als Unternehmen nicht auf Servicedienste verzichten, die dem Kunden das Gefühl geben, königlich betreut zu werden.

Es sind zwar noch ein paar Monate hin, bis zur größten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im Jahr 2010, doch sie wird unweigerlich auf uns zukommen. Ein Mancher könnte zynisch behaupten, es sei ja dieses Jahr nur die IAA für Nutzfahrzeuge, also eher eine Zulieferer- und Herstellerangelegenheit. Allerdings könnte man im Sinne einer gewissen Fairness der Automobilindustrie gegenüber argumentieren, dass wohl auch Fahrzeughersteller von der – zum Wort 2009 gekürten – Abwrackprämie genug gehört haben und unabhängig vom Fahrzeugtyp, in die Zukunft blicken möchten.

Das bedeutet, auch ohne direkten Bezug zu Nutzfahrzeugen lohnt sich der Besuch der IAA garantiert, da Zukunft im Automobilbereich mit Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit einhergeht. Wer möchte sich nicht gern selbst davon überzeugen, dass die neuen „Brummis“ den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden?

Eintrittskarten für das Großereignis sind ab Juli 2010 im Vorverkauf erhältlich. Wer nicht so lange warten kann und darauf drängt, die Erholung der Automobilindustrie mit eigenen Augen sehen zu dürfen, hat immer noch die Möglichkeit auf eine andere, zeitigere Automesse zu gehen. Die Auswahl ist enorm:

Auf den zahlreichen, jährlichen Automessen in Deutschland bleibt kein Wunsch offen. In vielen Großstädten werden Besucher von der Welt der technisierten Fortbewegung verzaubert. Aber es gibt dort noch vieles Mehr zu entdeckten. Von Probefahrten über Beat-Box-Events oder Multi-Media-Contests, einen Clip Messestand bis zu eindrucksvollen Abend-Partys ist ein Rundum-Programm geboten. Sollte man dabei doch etwas zu tief ins Glas geschaut haben, findet man vermutlich trotz verschwundenem Erinnerungsvermögen die attraktivsten Messeereignisse auf diversen Messefilmen wieder – der Technik sei Dank !

Denn der Messefilm macht die ganz eigene Welt der Automesse sozusagen unsterblich. Er fängt die Besonderheiten und Innovationen einer jeden Messe ein, um sie in Ehren zu halten. Das Drehen eines Messefilms ist demnach mindestens genauso wichtig, wie die Ausstellungsstücke selbst.

Wenn man also, die Zukunft der Automobilindustrie im Auge behalten möchte, sei es auf der IAA oder jeder beliebigen Automobilmesse, greift man zur Videodokumentation des Ereignisses. Genauso, wie man Hochzeiten und andere Familienfeste auf Video festhält, wird durch Messefilme die Feierlichkeit, z.B. auf Messen im Automobilsektor festgehalten.

So können die hoffentlich umweltfreundlichen und sparsamen Nutzfahrzeuge auf uns zu kommen. Sie werden auf keinen Fall übersehen.

Mode ist ein Phänomen, das die Meisten von uns begeistert. Jahr für Jahr wechseln die Trends, Farben, Muster und Schnitte, mit denen wir uns einkleiden. Wir kleiden uns gerne nach den neuesten Trends oder probieren auch einmal Outfits aus, die gerade durch einen Stilbruch wieder interessanter wirken. Auch Prominente machen uns neue Looks vor, die wir dann nachahmen.

In der letzten Zeit gibt es verschiedene modische Trends, die besondere Beachtung finden. Bei Damenbekleidung hält sich noch immer die Kombination von Leggins und weiten Blusen, Kleidern oder Tuniken. Außerdem sind weiche, fließende Stoffe beliebt. Bei Umstandsmode von Mamarella setzt man dagegen auch dieses Jahr auf Design und Qualität.

Gerade auch im Sommer geht der Trend hin zu Pastellfarben wie zum Beispiel Seegrün oder pudrigem Rosa. Außerdem ist derzeit der Army – Stlye wieder angesagt, also alles in den Farben Khaki, Beige, Braun oder Schwarz. Natürlich dürfen die Lederstiefel hier nicht fehlen.

Ein weiterer Trend, der sich bereits lange hält, ist der zum rockigen Design. So stehen noch immer enge Röhrenjeans (vor allem in Schwarz) und Shirts mit Nieten oder Nietengürtel hoch im Kurs. Auch bei Männern. Hier punktet man auch mit einer (schwarzen) Lederjacke, zum Beispiel von Cipo&Baxx. Auch Pullover mit Tattoo- Prints oder anderen Drucken sind derzeit heiß begehrt.

Perfekt wird ein Outfit jedoch erst, wenn man die dazu passenden Schuhe und die richtigen Accessoires damit kombiniert, zum Beispiel eine schöne Kette, ein Lederarmband, eine Uhr oder eine Handtasche. Accessoires gibt es in großer Auswahl. Man darf die Macht dieser kleinen Helfer nicht unterschätzen – ein langweiliges, einfarbiges T – Shirt zum Beispiel wirkt gleich viel interessanter, wenn man es mit einem bunten Schal kombiniert.

Anregungen für neue Styles kann man in Modezeitschriften oder aber auch in Streetstyle – Blogs bekommen. Hier werden Fotos aus den Straßen der ganzen Welt von Menschen im Internet hochgeladen, die sich extravagant oder besonders modisch aktuell kleiden. Reinschauen lohnt sich!

Da im modernen Deutschland die Hektik des Alltags nicht selten auf das Gemüt schlägt, verwundert es wohl kaum, dass die häusliche Einrichtung bzw. der persönliche Bezug zu dieser sich verändert hat. Räume, die früher als reine Nutzräume angesehen wurden (wie beispielsweise Bad und Küche) sind mittlerweile genauso stark im Fokus von Design- und Wohlfühlideen wie Wohn-, Ess-, und Schlafraum.

Es sich zuhause so richtig gemütlich machen, sprich: Ein Wohnraum mit hohen Wohlfühlfaktor zu schaffen, um einen Rückzugsort vom stressigen Alltag zu erfahren, gehört also heute quasi zum Konzept der Innenarchitekten. In jedem Raum eine kleine Oase der Ruhe zu finden, ist natürlich ein Anspruch, der individuell sehr unterschiedlich ausfällt.

Das Badezimmer wurde früher lediglich als Ort der Hygiene betrachtet, der eben zur alltäglichen Waschroutine dazu gehört. Mittlerweile sieht das anders aus: Das Badezimmer ist ebenso Ort der Ruhe und des Rückzugs. Die kleine Entspannungsinsel wird perfekt, wenn man ein paar Dinge bei der Einrichtung beachtet.

Zum einen bezüglich der Farben, Formen, Strukturen und Geometrien. Eine puristische Ausstattung, klare Linien und Formen mit möglichst wenig Details und Verschnörkelungen sind gerade en vogue. Düfte, Lichttechnik und gut aufeinander abgestimmte Farbkomplexe müssen je nach individuellem Geschmack auserwählt werden. Hierbei sollte man sich nicht an den derzeitigen Trends orientieren, sondern nur auf sich hören.

Der Badewanne Montageblock von heute muss demnach mehr zu bieten haben als pure Funktionalität: Nämlich ein Design, welches sich exakt in das Raumarrangement einfügt. Badewannen gibt es heute in unvorstellbar abwechslungsreichen Varianten: Ob aus Acryl, Kupfer, Sechseckig, etc. – die Hersteller von heute bieten beinahe alle Exklusivitäten an. Die Badewanne wird schließlich immer häufiger als Luxusvariante bestellt. Mit integriertem Sprudelbad und den vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, die alle für optimale Erholung sorgen sollen.

Was ebenso zum modern eingerichteten Badezimmer gehört, ist die eingebaute Home-Sauna. Regelmäßiges Saunieren wirkt sich positiv auf Gemüt und Körper aus, weil es das Immunsystem optimal fördert. Das Badezimmer hat also in den letzten Jahren eine deutliche Aufwertung erfahren. Ähnlich wie die Küche, in der nicht mehr nur „gekocht“ sondern auch gelebt. Eine hochwertige und praktische tritt neben eine stilvolle Atmosphäre, Styling-Ideen und Design.

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Zum Grundnahrungsmittel gehört er zwar noch nicht, aber der Videoprojektor (oder auch Beamer) hat erstaunlich viele Lebensbereiche unserer modernen Lebenswelt erobert. Dem Aussehen nach, einem kompakten Raumlüfter mit integrierter versteckter Kamera ähnelnd, nimmt er wenig Raum ein, ist aber zu bemerkenswerter Ausstrahlungskraft fähig.

So haucht der Beamer mittlerweile nicht nur der Geschäftsbesprechung erfrischend farbige Schaubilder und klar ersichtliche Diagramme ein, längst hat er sich bei Privatleuten beliebt gemacht. Der Gang ins überfüllte Kino bleibt einem Beamer-Besitzer erspart, denn er kann Heimkino in Full HD ganz bequem von der eigenen Couch aus genießen.

Genauso findet man kaum eine universitäre Einrichtung in Deutschland, die sich nicht neuer Medien bedient, um die Lehre und Ausbildung der Studenten zu erleichtern. Auch hier überzeugten Projektionsgeräte durch flexible Anwendungsmöglichkeiten und leichte Bedienbarkeit.

Es wären noch zahllose weitere Sektoren zu nennen, welche sich von diesem Minikino, Schrägstrich Technikwunder begeistern ließen. Vor allem aber, dürfte das Interesse der sehr nahen Zukunft im Anwendungsbereich des Public-Viewing liegen. Die Fußball Weltmeisterschaft 2010 steht vor der Tür und nicht nur Fußballfans wollen mit dabei sein. Familie, Freunde, Nachbarn,… kaum einer wird dem mitreißenden Ereignis widerstehen können.

Doch wer wird auch auf jeden Fall noch mit dabei sein ? Richtig geraten ! Der Beamer!

Er beschert Deutschland die aktuellen Spiele der WM live auf Großbildleinwänden und ermöglicht somit Millionen Zuschauern modernes Vergnügen. Tausende Städte werden auf öffentlichen Plätzen das Spektakel aus Afrika für die Masse zugänglich machen. Wer abends zur Sommerzeit lieber gemütlich im Restaurant sitzt, muss nicht auf hochauflösendes Entertainment verzichten. Auch die meisten großen Gaststätten sind mit Videoprojektoren ausgerüstet, sodass der satt gespeiste Restaurant-Besucher als Schmankerl obendrauf noch Beamer zum Nachtisch erhält.

Wer dennoch am allerliebsten zu Hause in entspannter Ruhe kiebitzen möchte, dem stehen alle Läden offen. Ein Beamer ist schnell gekauft, durch Online-Angebote sogar in Hochgeschwindigkeit bestellt. Damit kann die WM kommen. Die Beamer sind schon da.

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Liest man den Begriff Schilder, so assoziiert man ihn wohl im ersten Moment mit Straßenschildern. Dass Schilder im Laufe der Zeit zum absoluten Trend mutiert sind, ist vielen Leuten noch gar nicht bewusst. Dabei muss man sich nur einmal in den Souvenirgeschäften von Touristenstädten umsehen, dort wimmelt es vor Schildern.

Besonders beliebt sind die Schilder, die man sich an die Wand hängen kann. In Touristenstädten sind häufig berühmte Sehenswürdigkeiten oder ganz schlicht der Name der Stadt auf das Schild gedruckt. Viele Urlauber sammeln derartige Schilder, um zu Hause eine kleine Erinnerung zu haben, wo man bereits überall unterwegs gewesen ist.

Besonders berühmt sind Blechschilder mit Motiven in Irland. Dort findet man sie an jeder Ecke. Das berühmte Guinness Bier hat hohen Bekanntheitsgrad und wurde in vielen verschiedenen Werbespots präsentiert. Die unterschiedlichen Werbeslogans sind ebenfalls als Schilder käuflich zu erhalten und fehlen natürlich auch in keinem Souvenirshop. Sogar in den Kneipen und Restaurants von Dublin findet man in der Regel keine Wand, die nicht mit Schildern verziert ist.

Was in den letzten Jahren auch immer beliebter wurde, ist ein Autoschild zum 18. Geburtstag. Als Zeichen der Volljährigkeit und des Führerscheinerwerbs lassen viele Leute als Geschenk Autoschilder anfertigen, auf denen anstatt dem amtlichen Kennzeichen ein Geburtstagsspruch oder der Name steht. Diese Art von Geschenken kommt bei nahezu allen Geburtstagskindern immer besonders gut an.

Natürlich sind Schilder keine neuen Erfindungen der Moderne, jedoch kann man das, was man heutzutage mit ihnen anstellt, durchaus als modern bezeichnen. Früher war die Funktion von Schildern ausschließlich für  Ordnung im Straßenverkehr zu sorgen und jedes Auto zu kennzeichnen. Heutzutage arbeitet man kreativ damit und erstellt richtige Kunstwerke, die als Dekoration im Zimmer aufgehängt werden. Auf diese Weise wandelt sich der Sinn von Schildern vom reinen Funktionsgegenstand bis hin zum beliebten Trendartikel des modernen Zeitalters.

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Im Wettbewerb der Unternehmen miteinander hat sich mittlerweile eine Form der Werbung als besonders effektiv erwiesen: Die Werbung über das Internet, auch Online – Marketing oder Online – Werbung genannt. Hierzu gibt es spezielle Werbeformen, die man nutzen kann. Wir möchten diese kurz vorstellen:

Eine dem Internetnutzer recht bekannte Form, über das Internet zu werben, sind so genannte Banner. Dies sind Werbebotschaften (meist mit einem Bild oder auch einem Video), die auf einer Seite eingeblendet sind. Häufig findet man diese am Kopf einer Seite, vor allem auch auf Netzwerkseiten die myspace oder studivz, welche für die Nutzer kostenfrei sind und somit durch Werbung (und eben Werbebanner) finanziert werden.

Auch effektiv sind Werbefilme, die man sich im Internet anschauen kann. Im Gegensatz zu TV – Spots haben sie den Vorteil, dass man im Internet nicht auf eine Dauer von etwa 30 Sekunden pro Spot beschränkt ist. Außerdem stehen Sie dem User jederzeit zur Verfügung. Im Fernsehen werden sie nur in speziellen Werbeblöcken ausgestrahlt.

Weiterhin gibt es Methoden der Suchmaschinenoptimierung und der Passung der Anzeigen, die erscheinen, wenn der Sucher etwas in das Suchmaschinenfeld eingibt. Dies sind so genannte AdWords. Mit diesen optimierten Anzeigen, die man selbst oder mithilfe einer adwords agentur gestalten kann, kann man effektiv genau die Kunden ansprechen, die sich wirklich für das beworbene Produkt interessieren. Ein Reiseveranstalter etwa, der für Reisen nach Jamaika wirbt, wird nur dann in der Ergebnisleiste der Suchenden auftauchen, wenn diese auch nach einer Reise suchten, die mit Jamaika zu tun hat.

Diese Methoden bieten alle den Vorteil, dass man schneller spezielle Zielgruppen anwerben kann, also, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, am Ende auch wirklich etwas zu verkaufen. Zudem zeigt sich, dass das Internet im Bezug auf Werbung ein immer wichtigeres und effektiveres Medium wird. Schon lange hat es die Tageszeitungen oder das Fernsehen und die Radiostationen in seiner Qualität der Werbeformate überholt!

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung ist eine nicht immer einfache Angelegenheit. Im modernen Deutschland erfahren wir Tag für Tag eine schnelllebige Gesellschaft, in der sich alles rasch verändert. Die Veränderungen beziehen sich natürlich nicht nur auf die Industrie und Wirtschaft, sondern ebenso auf das Gesundheitswesen.

Hierbei ist besonders erwähnenswert, dass die Kosten auf dem Gesundheitssektor stetig ansteigen und die Krankenkassen nicht mehr wissen, wie sie ohne eine Beitragserhöhung darauf reagieren können. Der Zusatzbeitrag DAK war der Startschuss für eine Reihe von zusätzlichen Zahlungen, die die Versicherungsnehmer an ihre Versicherungen abtreten müssen.

Gründe hierfür sind zum einen die rasante Entwicklung auch im medizinischen Bereich. Es werden neue Geräte und Methoden entwickelt, mit denen Krankheiten besser geheilt werden können. Diese neuen Technologien sind stets mit einem sehr hohen Kostenaufwand verbunden, garantieren jedoch für viele Krankheiten wesentlich bessere Behandlungsmöglichkeiten.

Verbunden mit den medizinischen Fortschritten ist die stets steigende Lebenserwartung der Menschen. Zudem sinkt die Geburtenrate in Deutschland, sodass es zu einer Überalterung der Bevölkerung kommt. Für die Krankenversicherungen heißt das, dass immer weniger junge Menschen Beiträge in die Krankenkassen zahlen, wogegen immer mehr ältere Menschen medizinische Leistungen in Anspruch nehmen müssen.

In diesem Zusammenhang wird man in nächster Zeit auch häufig die Schlagzeile Zusatzbeitrag Barmer GEK lesen. Barmer GEK ist eine Fusion der Barmer Krankenkasse und der Gmünder Ersatzkasse. Die Krankenversicherung verfügt über 15 Millionen Mitglieder und führt ihre hohen Mitgliederzahlen unter anderem auch darauf zurück, dass bisher noch keinerlei Zusatzbeiträge erhoben wurden.

Jedoch wird auch diese Krankenkasse nicht um die Erhebung zusätzlicher Beiträge herumkommen. Pressesprecher der Versicherung geben bekannt, dass dies die einzige Möglichkeit sei, die ausreichende medizinische Versorgung aller Mitglieder dauerhaft zu sichern. Wie hoch die Zusatzbeiträge sein werden, kann bislang noch nicht genau angegeben werden. Es wird vermutet, dass die Versicherungsnehmer zwischen 20 und 25 Euro im Monat zusätzlich zu entrichten haben.

Wer nach dem Stichwort Zusatzbeitrag TK sucht, der wird wohl zunächst nicht fündig. Die Technikerkrankenkasse (TK) wird wohl auch im Jahr 2010 noch auf einen Zusatzbeitrag verzichten. Die Frage, wie lange die Mitglieder der TK noch ohne zusätzliche Kosten versichert bleiben können, bleibt allerdings offfen.

Das moderne Deutschland – gestresst, hektisch, ein einziges Zeitmanagement. Heute mit dem Flieger nach London, morgen wieder nach München. Dann mit dem Zug nach Berlin. Zwischendurch noch den Haushalt schmeißen, mit Freundinnen einen Plausch über die neusten Männerprojekte halten und dann noch die eigene Beziehung auf die Reihe bekommen? Wie bitte soll das eigentlich gehen? Und wie bekommen die Damen von „Sex and the City“ und „Lipstick Jungle“ es hin, dabei auch noch so verdammt gut auszusehen?

Mal ehrlich: Was wir da im Fernsehen sehen, hat mit der Realität eigentlich gar nichts zu tun. Diese sieht nämlich anders aus: „Burn-Out“, Depressionen, Borderline-Syndrom. Es ist nicht selten der banale Alltag, an dem viele scheitern.

Wie soll man aber im modernen Zeitalter das alles noch auf die Reihe bekommen? Um diese Frage zu beantworten, hat sich ein neuer Trend in den vergangenen Jahren abgezeichnet. Stichwörter wie „SPA“ und „Wellness“ haben sich zu Trends entwickelt, die im Zuge von unseren „Luxusproblemen“ zu erklären sind. Mal richtig die Seele baumeln zu lassen, sich auf der Massageliege von Vollprofis durchkneten zu lassen, um endlich wieder die innere Ruhe zu finden – das sind die Wünsche der modernen Frau von heute und nicht der neue Luxusherd aus dem Fernsehen wie noch vor zehn Jahren.

Inmitten des hektischen Alltags sollte jeder ein persönliches Rezept haben, um wieder „runter“ zu kommen. Für die Einen ist es das Pilates-Programm mit einer Massage, für die Anderen die Sportschau am Fernsehen. Was immer man auch tut, es sollte um seiner selbst willen geschehen. Zeit mit sich selbst zu verbringen – wer hat dafür noch die Nerven? Mit einer Freundin im Café stundenlang zu tratschen oder mit nackten Füßen am Strand zu laufen – das sind aber die Momente im Leben, die das Leben lebenswert machen. Also, meine lieben Damen, tut euch mal wieder was Gutes!

Die vergangenen Winter waren lang. Lang und kalt. Bitterkalt stellenweise. Darüber freuten sich sicherlich alle, die in der Heizölbranche arbeiten. Deren Kassen klingelten geradezu. Und einige Mieter und Hausbesitzer hingegen waren wahrscheinlich ziemlich schockiert, als sie ihre letzte Jahresabrechnung für die Nebenkosten bekamen. Nachzahlungen mit 300€ oder mehr standen nicht selten an. Hauptgrund dafür sind die Heizölpreise, die seit der letzten Heizperiode stark angestiegen sind.

Verfolgen kann man dies gut, wenn man sich die Heizölcharts im Internet anschaut. So kann man hier beispielsweise noch die Heizölpreise von 2008 einsehen, die geradezu explodiert sind. Im Vergleich dazu haben sie sich im Jahr darauf einigermaßen erholt, sie sind deutlich gesunken. Wir dürfen gespannt sein, wie die Entwicklung weitergeht, schließlich ist Öl ein begehrter Rohstoff und die Macht der Ölkonzerne ist nicht zu unterschätzen (was man auch bei den Benzinpreisen immer wieder erkennen kann).

Der Mehrheit der Bundesbürger blieb sicherlich nichts anderes übrig, als die Nachzahlung auf sich zu nehmen. Andere schauten sich jedoch vielleicht nach neuen, alternativen Formen des Heizens bzw. der Speicherung von Wärme um. Gerade auf dem Land lebende Deutsche entscheiden sich oft dazu, einen Kamin oder einen Ofen im Haus einzubauen, zum Beispiel im Wohnzimmer oder in der Küche. Betrieben wird dieser meist mit Holz. Dies ist nicht nur ein Trend,geworden, weil ein Ofen eine gemütliche, romantische Atmosphäre verschafft, sondern weil es auch umweltfreundlicher ist. Schließlich handelt es sich beim Holz um einen nachwachsenden Rohstoff.

Eine andere Möglichkeit, weniger mit Heizöl zu heizen, sind Passivhäuser. Durch den Bau eines solchen Hauses, welches sich durch eine besonders gut gedämmte Gebäudehülle auszeichnet (Dämmstärken zwischen 25 und 40cm sowie Dreifach – Wärmeschutzverglasung bei den Fenstern), können Heizkosten stark eingespart werden. Aktuell gibt es bereits über 8000 bewohnte Passivhäuser innerhalb Deutschlands, der Schweiz und Österreich. Der Bau eines solchen Hauses wird übrigens mit Fördermitteln gefördert. Einfach erkundigen!