Der Leistungsdruck in der Arbeitswelt steigt. Globalisierung und Digitalisierung haben dafür gesorgt, dass Arbeitnehmern ständig das Gefühl vermittelt wird, ganz einfach ersetzt werden zu können. Um dem zu entgehen, stellen Arbeitnehmer ständig selbst auch immer höhere Ansprüche an sich selbst und die eigene Leistung. In der Verbesserungssgesellschaft muss es immer auch noch ein Stückchen besser gehen. Ansonsten macht es jemand anders toller als man selbst. Genau diese Mentalität ist wiederum Nährboden für ein ganz neues Berufsfeld: der Organisation von Seminaren, in denen Teilnehmer mehr über sich selbst lernen und sich neue Fähigkeiten aneignen. Aber wieweit macht das Sinn?

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