Eine Sauna im eigenen Haus? Das ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer mehr moderne Deutsche bauen sie nachträglich in ihr Haus ein oder planen sie von Vornherein mit ein. Die finnischen Schwitzbäder liegen voll im Trend, und das aus gutem Grund. Saunieren ist nämlich nicht nur gesund für Herz und Kreislauf, sondern auch herrlich entspannend. Und in einer Zeit, in der viele Menschen unter Dauerstress stehen, ist Entspannung genau das, was alle händeringend suchen.

Eine Sauna im eigenen Haus ist heutzutage also nicht nur trendy, sondern auch konsequent. Wer permanent unterwegs ist und 24 Stunden am Tag andere Menschen um sich hat, möchte nicht auch noch die seltenen Ruhephasen mit anderen teilen. Eine Heimsauna bietet hier die nötige Intimität und Privatsphäre – und ist zudem eine unersetzbare Insel der Ruhe und Entspannung im stressigen Ozean des Alltags.

Dementsprechend „in“ sind die heißen Holzkabinen derzeit bei uns. Und das, obwohl die Sauna eigentlich etwas sehr Altes ist. Bereits vor rund 1500 Jahren gelangte der Brauch, in einem heißen Raum zu baden, aus dem ostasiatischen Raum in den hohen Norden. Hier war es Berichten zufolge teilweise sogar üblich, an 364 Tagen des Jahres in die Sauna zu gehen. Eine Pause legten die abgehärteten Finnen nur am Abend es ersten Weihnachtstages ein.

Ganz so häufig sauniert der moderne Deutsche freilich nicht, aber immerhin jeder Dritte von ihnen besucht mittlerweile mehr oder weniger regelmäßig eine Sauna. Und das zunehmend in den eigenen vier Wänden. Auch wer innerhalb des Hauses keinen Platz für eine Sauna hat, muss noch lange nicht auf die eigene Schwitzkabine verzichten. Mit wenig Aufwand kann auf fast jedem Grundstück ein kleines Saunahaus gebaut werden. Und darin lässt es sich ganz bestimmt ebenso gut schwitzen wie in der Kabine im Wohnhaus.

Denn egal ob im Saunahaus, in der öffentlichen Saunalandschaft oder in der Kabine im heimischen Keller: Beim Saunieren vereinen sich Tradition und Moderne auf unnachahmliche und überaus angenehme Weise. Der Gang in die Sauna ist ein Ritual, das vor allem für passionierte Schwitzer aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken ist.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Erinnert man sich an frühere Zeiten, so hatte man damals einen normalen Fotoapparat mit Film. Man konnte genau die Anzahl an Bildern machen, die auf dem Film darauf war. Man hatte keine Möglichkeit, schlechte Bilder zu löschen, geschweige denn die Aufnahmen im Voraus anzusehen. Entwickeln ließ man die Bilder im Fotogeschäft, wo man für jedes einzelne Bild einen nicht unerheblichen Betrag zahlen musste.

Ein großer Fortschritt der heutigen Zeit sind die Digitalkameras, die das Fotografieren um eine Vielfache vereinfachen beziehungsweise auch günstiger machen. Allerdings profitieren Fotographen und Fotogeschäfte von diesen Entwicklungen nicht, denn mehr und mehr Menschen behalten ihre Bilder einfach auf dem Computer anstatt sie im Geschäft entwickeln zu lassen.

Der Vorteil besteht darin, dass man schon nach dem Fotografieren am Bildschirm das Bild sehen kann, sodass man schlechte Aufnahmen auf der Stelle wieder von der Kamera löschen kann. Hat man dann die Bilder auf den Computer gezogen, so lässt sich auch hierbei wieder eine Auswahl machen und andere Aufnahmen lassen sich ganz einfach wieder entfernen.

Entscheiden sich die Leute doch dazu ihre Bilder entwickeln zu lassen, so kann man sich hierfür die schönsten Aufnahmen aussuchen. In den letzten Jahren ist die Spiegelreflexkamera immer mehr zum Trend geworden. Mittlerweile nehmen viele Menschen eine große und sperrige Kamera in Kauf, um schöne Aufnahmen zu haben.

Da die Technik in der heutigen Zeit derart ausgereift ist, verfügen Spiegelreflexkameras auch über eine digitale Funktion, sodass man alles Aufnahmen bequem am Computer ziehen kann und im Nachhinein entscheiden kann, welche man behält oder nicht.

Ganz neu auf dem Markt sind die sogenannten Gopro Kameras. Sie verfügen über ganz besondere Funktionen und sind insbesondere für Aktions- und Sportfotos nicht zu übertreffen.

Für welche Kamera man sich heutzutage entscheidet , ist nicht einfach, da die Auswahl in der modernen Zeit um ein Vielfaches angestiegen ist im Vergleich zu früher.

Bild: Viktor Mildenberger / pixelio.de

Sport ist Mord – wenn man sich die Deutschen einmal näher anschaut, könnte das durchaus der Slogan sein, nachdem hier gelebt wird. Fast jeder dritte Bewohner dieses Landes ist schlichtweg zu dick. Viel zu dick. Gründe dafür? Schlechte Ernährung (unregelmäßig und zu fett), mangelnde Bewegung ( zu viel am Schreibtisch und zu wenig an der Luft) und am schlimmsten: keinerlei Motivation, daran etwas zu ändern.

Erst wenn beim Hausarzt die Alarmglocken angehen, und der Patient zum Abspecken verdonnert wird – erst dann raffen sich viele auf und starten ungesunde Crash-Diäten, wie FDH. Was soll man aber tun, um den modernen Deutschen zu erklären, dass man nicht erst vom Arzt die Bestätigung braucht, um endlich aktiv sein Leben zu gestalten?

Möglichst früh die Kinder an den Sport heran zu führen, sie vom Schreibtisch wegzulocken – das sollte eine Aufgabe sein, die in Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus geleistet werden sollte. Das heißt also: Möglichst früh auf das Rad oder ein anderes Tretfahrzeug möglichst früh schwimmen, schwitzen, etc.

Kinder interessieren sich besonders in jungen Jahren für andere Sportarten als Heranwachsende. Ob Ballspiele, Hüpfburg oder das beliebte Kettcar – all dies sind Sportarten, die nicht nur Kondition schulen, sondern auch für viel Freude und Motivation sorgen, später auf eine andere Sportart umzusatteln.

Weiterhin sollten in Zukunft auch Deutschlands Schulen in Punkto Sportangebot, Kochkursen, etc. sich bemühen, Kindern eine gesunde Lebensweise nahe zu bringen. Kochkurse für die kleinen, in denen sie lernen, fettfrei und cholesterinarm zu kochen sollten im Schulangebot noch weiter verbreitet werden. Das Nachmittagsangebot sollte auch etwas besser auf die Voraussetzungen von übergewichtigen Kindern abgestimmt werden.

Spezielle Fatburner-Kurse locken Übergewichtige nämlich besonders dann, wenn sie in einer kleinen Gruppe mit Menschen zusammen kommen, die dasselbe Problem mit Übergewicht teilen. Wenn erst einmal die Freude an einem Tretfahrzeug oder an anderen Geräten entdeckt wurde, heißt es aber dennoch, den inneren Schweinehund zu bekämpfen. Eltern, Lehrer, Sportvereine sollten sich verpflichtet fühlen, Motivationsarbeit zu leisten.

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Mode ist ein Phänomen, das die Meisten von uns begeistert. Jahr für Jahr wechseln die Trends, Farben, Muster und Schnitte, mit denen wir uns einkleiden. Wir kleiden uns gerne nach den neuesten Trends oder probieren auch einmal Outfits aus, die gerade durch einen Stilbruch wieder interessanter wirken. Auch Prominente machen uns neue Looks vor, die wir dann nachahmen.

In der letzten Zeit gibt es verschiedene modische Trends, die besondere Beachtung finden. Bei Damenbekleidung hält sich noch immer die Kombination von Leggins und weiten Blusen, Kleidern oder Tuniken. Außerdem sind weiche, fließende Stoffe beliebt. Bei Umstandsmode von Mamarella setzt man dagegen auch dieses Jahr auf Design und Qualität.

Gerade auch im Sommer geht der Trend hin zu Pastellfarben wie zum Beispiel Seegrün oder pudrigem Rosa. Außerdem ist derzeit der Army – Stlye wieder angesagt, also alles in den Farben Khaki, Beige, Braun oder Schwarz. Natürlich dürfen die Lederstiefel hier nicht fehlen.

Ein weiterer Trend, der sich bereits lange hält, ist der zum rockigen Design. So stehen noch immer enge Röhrenjeans (vor allem in Schwarz) und Shirts mit Nieten oder Nietengürtel hoch im Kurs. Auch bei Männern. Hier punktet man auch mit einer (schwarzen) Lederjacke, zum Beispiel von Cipo&Baxx. Auch Pullover mit Tattoo- Prints oder anderen Drucken sind derzeit heiß begehrt.

Perfekt wird ein Outfit jedoch erst, wenn man die dazu passenden Schuhe und die richtigen Accessoires damit kombiniert, zum Beispiel eine schöne Kette, ein Lederarmband, eine Uhr oder eine Handtasche. Accessoires gibt es in großer Auswahl. Man darf die Macht dieser kleinen Helfer nicht unterschätzen – ein langweiliges, einfarbiges T – Shirt zum Beispiel wirkt gleich viel interessanter, wenn man es mit einem bunten Schal kombiniert.

Anregungen für neue Styles kann man in Modezeitschriften oder aber auch in Streetstyle – Blogs bekommen. Hier werden Fotos aus den Straßen der ganzen Welt von Menschen im Internet hochgeladen, die sich extravagant oder besonders modisch aktuell kleiden. Reinschauen lohnt sich!

Wir befinden uns heutzutage in einem sehr modernen Zeitalter, das vom technischen Fortschritt geprägt ist. Tag für Tag werden neue Erkenntnisse gewonnen und technisch umgesetzt. Besonders in der Computerbranche ist die Zeit schnelllebiger denn je. Kauft man sich ein Produkt, so ist es im Grunde genommen schon veraltet sobald es über den Ladentisch gewandert ist.

Viele Menschen kritisieren die Schnelllebigkeit dieser Zeit. Vor allem Leute der älteren Generation sind der Meinung, dass viele dieser Gerätschaften wie Handy und Internet überflüssig sind, da man früher auch gut ohne sie klargekommen ist. Neben dem Spaß können diese Neuheiten jedoch auch von großem Nutzen sein.

Vergangene Woche wurde beispielsweise ein Bericht veröffentlich, wie Detekteien dank moderner Technik heutzutage wesentlich effizienter und genauer arbeiten können.

Informationen zur Beweissicherung können beispielsweise heute viel leichter beschafft werden als früher. Vor allem, wenn in einem dringenden Fall gerade ermittelt wird, ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Beweissicherung so schnell wie möglich erledigt werden kann. Die heutigen Detekteien können mit Hilfe spezialisierter Computerprogramme Personen viel leichter aufspüren.

Werden Beweise gegen eine Person gesucht, so kann der Privatdetektiv sich dank Online-Datenbanken gezielt auf die Suche nach der gesuchten Person machen. Statistiken zeigen, dass Personen, nach denen gefahndet wird, durchschnittlich 10-12 Tag früher aufgespürt werden können als vor ein paar Jahren.

Dies ist besonders in wichtigen Kriminalitätsfällen von besonderer Bedeutung. Läuft nämlich eine Fahndung gegen gefährliche Personen, so können diese viel schneller gefasst werden. Wie genau die Technik hierbei funktioniert und über welche Möglichkeiten die Detekteien heutzutage verfügen, werden absichtlich nicht bekannt gegeben. Je mehr Leute davon wüssten, desto mehr könnte auch gegen die Ermittlungsarbeiten von Detekteien gearbeitet werden.

Eines ist jedoch sicher: die Technik der Moderne ist manchmal auch äußerst nützlich und wertvoll!

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de