Gesunde und weiße Zähne sind nicht nur ein weltweites Schönheitsideal, sondern außerdem grundlegend wichtig für die allgemeine Gesundheit. Einfache alltägliche Aufgaben wie das Essen von verschiedenen Speisen, eine klare Aussprache, sowie ein einfaches Lächeln an das Gegenüber können nur dann problemfrei durchgeführt werden, wenn die eigenen Zähne gesund und stark genug dafür sind. Zwar ist die moderne Zahnmedizin heute in der Lage, Zahnersatz anzufertigen, welcher den natürlichen Zähnen weder optisch noch praktisch in irgendeiner Weise nachstehen, trotzdem sollte der Anspruch sein, die langfristige Gesundheit der eigenen natürlichen Zähne zu garantieren. Denn Erkrankungen im Mundbereich haben Auswirkungen auf den gesamten Körper.

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Gesunde und schöne Zähne sind nicht nur ein weltweites Schönheitsideal, sondern auch Grundvoraussetzung für eine gewisse Lebensqualität. Denn oft wird vergessen, wie wichtig Zähne im Alltag sind. Neben der problemfreien Aufnahme von Nahrung jeder Art, sorgen Zähne für eine saubere Aussprache, wenn wir uns unterhalten und sind unser Aushängeschild, wenn wir jemanden ein Lächeln schenken. Stimmt etwas mit den eigenen Zähnen nicht, wird der Gebrauch direkte eingeschränkt und unangenehme Schmerzen können auftreten. Dabei ist es heute dank der modernen Zahnmedizin nicht mehr nötig, unter Beschwerden im Mundraum zu meiden. Vorbeugende Zahnbehandlungen können Erkrankungen frühzeitig verhindern.

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Die Zahngesundheit fängt schon im Kindesalter an, selbst wenn die Milchzähne noch nicht ausgefallen sind. Denn nur, wer es sich zur Gewohnheit macht, die Zähne gründlich zu reinigen und auf seine Ernährung zu achten, kann auch bis ins hohe Alter mit gesunden Zähnen rechnen. Genetische Vorbelastungen können die Zahngesundheit zwar beeinträchtigen, jedoch kann eine regelmäßige vorausschauende Pflege vieles ausgleichen. Doch was genau ist eine “gründliche Reinigung” der Zähne? Hier finden Sie einige Tipps.

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Ziel der modernen Medizin sollte es sein, die Entstehung von Krankheiten von vorne herein zu verhindern oder zumindest früh zu erkennen. Früher war das ohne die technischen Mittel und dem medizinischen Know-how etwas schwierig, aber heute hat man in dieser Hinsicht schon große Fortschritte gemacht. Das A und O ist jedoch, dass man auch regelmäßig zur Prävention zum Arzt geht, denn wenn man sich nicht untersuchen lässt, können die Ärzte, auch wenn sie das beste Wissen und die beste Technik besitzen, weder verhindern, dass eine Krankheit ausbricht, noch sie frühzeitig erkennen und etwas dagegen unternehmen.

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Die Technisierung schreitet immer weiter voran in der heutigen modernen Zeit. Nicht immer ist dies von Vorteil, da beispielsweise menschliche Arbeitskraft durch Maschinen ersetzt wird oder die Zeit gefühlt schneller und kontaktloser vergeht. Dennoch sind die Technologien des 20. und 21. Jahrhunderts unausweichlich auch von großem Vorteil: Computer unterstützen uns in allen Lebenslagen und auch in der Medizin gibt es immer bessere Verfahren bzw. Geräte, um Menschen zu heilen oder Diagnosen zu stellen. Inzwischen gibt es zum Beispiel Defibrillatoren, die auch von medizinischen Laien genutzt und so Leben gerettet werden können.

Der Defibrillator

Ein Defibrillator ist ein Schockgeber, der zur Defibrillation und Kardioversion verwendet wird. Bei der Defibrillation werden starke Stromstöße verabreicht, um die normale Herzaktivität bei Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern wiederherzustellen. Kardioversion arbeitet ähnlich, aber mit geringeren Stromstößen bei Kurznarkose, die sich an den noch arbeitenden Herzmuskel-Kontraktionen orientieren, um u.a. Vorhofflattern/flimmern zu beenden. Defibrillatoren finden sich ursprünglich auf Intensivstationen, in Operationssälen, in Notfallaufnahmen sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes. Mittlerweile, seit den 1990er Jahren etwa, werden sie auch in öffentlichen Gebäuden wie Flughäfen und Bahnhöfen bereitgehalten.

Anwendungsbeispiel

Die in öffentlichen Gebäuden platzierten Defibrillatoren sind für Laien gedacht. Denn Technologie hin oder her – entscheidend bei einer Herzrhythmusstörung ist nach wie vor die Zeit, die vom Eintreten der Störung bis zur Durchführung einer Erste Hilfe-Maßnahme wie einer Herzmassage vergeht. Minuten, ja Sekunden können da über Leben und Tod entscheiden. Die Firma Safetic hat einen automatisierten externen Defibrillator entwickelt, den DOC (Defibrillator Operational Connected), der mittlerweile in Hotels, Krankenhäusern oder Campingplätzen installiert ist. Als Beispiel sei hier der Campingplatz Beverblick in Nordrhein-Westfalen genannt, bei dem es schon einige Male zu Fällen von Kammerflimmern gekommen ist und durch die Installatin des DOC Defibrillators in der dazugehörigen Gaststätte mehr Sicherheit eingekehrt ist.

Modernes Deutschland- sicheres Deutschland

Somit ist durch ein Gerät mehr Sicherheit in Deutschland eingekehrt. Denn Defibrillatoren sind einfach zu handhaben und sind immer auffällig und gut zugänglich postiert, damit jeder im Notfall darauf zugreifen kann. Die moderne Technik ist also sehr wohl von Vorteil – und wir sind gespannt, was es noch alles für Innovationen geben wird, die uns das Leben leichter und sicherer machen.

Viele Männer und besonders Frauen wünschen sich fülliges, gesundes Haar. Dies ist ein Phänomen nicht nur im modernen Deutschland, sondern wohl überall auf der Welt. Gesunde und schöne Haare sind schließlich ein Symbol für Kraft und Jugend. Außerdem sind sie beispielsweise oft bei der Wahl des Partners wichtig und auch ein Körpermerkmal, welches gleich ins Auge sticht. Oft gibt es auch den Spruch, dass bei den Frauen Haare als schönster Schmuck gelten. Lieber schönes Haar und eine gepflegte Frisur, wie viele Ringe an den Fingern.

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auge-geschlossenNatürlich ist unsere heutige Gesellschaft der moderne von vielen technischen Neuerungen und Gerätschaften geprägt. Leute machen sich Tag für Tag Gedanken darüber, welchen Computer, welches Laptop oder welches Smartphone sie als Nächstes haben möchten. Dies ist natürlich kein Wunder, da täglich neue Produkte auf den Markt kommen, die wieder über viele Funktionen verfügen, die die Vorgängermodelle noch nicht hatten. Weiterlesen

Wer an Deutsche denkt, die Urlaub machen, hat sicherlich nicht selten ein Klischee geprägtes Bild vor Augen: Wie wir am Strand Italiens oder in Spanien liegen, uns unhöflich benehmen zum Beispiel. Oder natürlich auch diejenigen der deutschen Urlauber, die es an die Europäischen Partymeilen zieht. Doch dies ist nicht die ganze Realität: Immer mehr Deutsche reisen an Orte, die bisher wenig von Touristen entdeckt wurden oder zumindest nicht von den Deutschen. Wir wollen Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

Anita und ihr Mann Christian reisten diesen Sommer nach Matmata in Tunesien. Dieser Ort ist ein wahres Muss für echte Fans von „Krieg der Sterne“, denn dort wurde der Film gedreht! Beeindruckt war das Ehepaar vor allem von der kraterähnlichen Landschaft. Außerdem sagen sie, war es sehr erholsam, ein Reiseziel zu finden, in dem man einer der wenigen deutschen Urlauber war.

Unter den Städtereisen ist Amsterdam sehr beliebt. Diese Stadt bietet gerade jungen Menschen eine gute Mischung aus Kultur, Party und Einkaufsmöglichkeiten. Außerdem ist das nordische Klima auch im Sommer recht angenehm und man ist auch recht schnell dort, wenn man von Deutschland aus reist. Hier gibt es sehr viele trendige Läden und die Menschen dort sind auch sehr nett!

In Chile und in Südamerika allgemein kann man auch prima Urlaub machen. Gerade auf diesem Kontinent sind Rundreisen auch recht spannend. Es ist interessant als Urlauber, etwas über die Menschen aus diesen Ländern zu erfahren, da wir in unseren Nachrichten verhältnismäßig wenig von diesen Staaten mitbekommen. Wenn Sie schon einmal dort sind,sollten Sie unbedingt den örtlichen Wein probieren!!

Es muss nicht immer der größte Komfort sein! Vor allem junge Menschen interessieren ich immer mehr für Camping – Urlaub oder Interrail – Reisen. Mit einem solchen Pass kann man problemlos durch Europa reisen – wohin man möchte. Einfach in den Zug setzen und ab geht’s. Heute Italien, übermorgen Slowenien? Kein Problem! Das ist Abenteuer pur, vor allem, weil man morgens nie so genau weiß, wo man abends schlafen wird.

Eine Sauna im eigenen Haus? Das ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer mehr moderne Deutsche bauen sie nachträglich in ihr Haus ein oder planen sie von Vornherein mit ein. Die finnischen Schwitzbäder liegen voll im Trend, und das aus gutem Grund. Saunieren ist nämlich nicht nur gesund für Herz und Kreislauf, sondern auch herrlich entspannend. Und in einer Zeit, in der viele Menschen unter Dauerstress stehen, ist Entspannung genau das, was alle händeringend suchen.

Eine Sauna im eigenen Haus ist heutzutage also nicht nur trendy, sondern auch konsequent. Wer permanent unterwegs ist und 24 Stunden am Tag andere Menschen um sich hat, möchte nicht auch noch die seltenen Ruhephasen mit anderen teilen. Eine Heimsauna bietet hier die nötige Intimität und Privatsphäre – und ist zudem eine unersetzbare Insel der Ruhe und Entspannung im stressigen Ozean des Alltags.

Dementsprechend „in“ sind die heißen Holzkabinen derzeit bei uns. Und das, obwohl die Sauna eigentlich etwas sehr Altes ist. Bereits vor rund 1500 Jahren gelangte der Brauch, in einem heißen Raum zu baden, aus dem ostasiatischen Raum in den hohen Norden. Hier war es Berichten zufolge teilweise sogar üblich, an 364 Tagen des Jahres in die Sauna zu gehen. Eine Pause legten die abgehärteten Finnen nur am Abend es ersten Weihnachtstages ein.

Ganz so häufig sauniert der moderne Deutsche freilich nicht, aber immerhin jeder Dritte von ihnen besucht mittlerweile mehr oder weniger regelmäßig eine Sauna. Und das zunehmend in den eigenen vier Wänden. Auch wer innerhalb des Hauses keinen Platz für eine Sauna hat, muss noch lange nicht auf die eigene Schwitzkabine verzichten. Mit wenig Aufwand kann auf fast jedem Grundstück ein kleines Saunahaus gebaut werden. Und darin lässt es sich ganz bestimmt ebenso gut schwitzen wie in der Kabine im Wohnhaus.

Denn egal ob im Saunahaus, in der öffentlichen Saunalandschaft oder in der Kabine im heimischen Keller: Beim Saunieren vereinen sich Tradition und Moderne auf unnachahmliche und überaus angenehme Weise. Der Gang in die Sauna ist ein Ritual, das vor allem für passionierte Schwitzer aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken ist.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de