Eigenschaften der heutigen Gesellschaft sind Mobilität, Flexibilität und vor allem Schnelllebigkeit. Tag für Tag ändern sich Trends und Werte der Bevölkerung. Besonders im Bereich der Technik werden Tag für Tag Tausende an neuen Produkten herausgebracht. Dabei gilt die Regel: das, was man heute kauft, ist morgen schon wieder veraltet.

Auch in der Sparte Mobiltelefone konnte in den letzten Jahren eine kontinuierliche und rasante Entwicklung beobachtet werden. So hatte man vor 10 Jahren noch Handys, die beinahe so groß waren, wie ein tragbares Festnetztelefon. Zudem hatten die früheren Handys nahezu keine Funktionen außer dem Telefonieren und dem Versenden von Kurznachrichten.

Heutzutage erlebt man Mobiltelefone auf ganz andere Art und Weise. Man kann im Internet surfen und man findet fast kein Handy mehr, das keine integrierte Kamera besitzt. Doch neben all den technischen Neuerungen, haben sich viele Produktionsfirmen auch mit der Problematik befasst, Handys für Senioren herzustellen.

Sie müssen andere Funktionen erfüllen als die Handys für die junge Generation. Anstelle eines Internetzugangs oder einer Kamera müssen die Tasten deutlich vergrößert sein, sodass sie auch für ältere Menschen leicht anzuwenden sind. Eine Marktanalyse hat ergeben, dass die zu kleinen Tasten ein häufiger Grund sind, warum ältere Menschen sich kein eigenes Handy kaufen.

Spezielle Seniorenhandys versuchen somit den Ansprüchen der älteren Generation gerecht zu werden. Laut Umfragen besitzen immer mehr ältere Menschen Handys, seit das Seniorenhandy auf den Markt gekommen ist. In der Regel muss allerdings von jungen Menschen immer ein wenig Überzeugungsarbeit geleistet werden, sodass sich ältere Menschen ein Mobiltelefon anschaffen.

Viele erkennen aber mittlerweile den Sinn dieses Geräts und die Tatsache, dass ein Handy im Ernstfall sogar lebensrettend sein kann. Viele Seniorenhandys verfügen sogar über eine Notfalltaste. Dabei kann im Voraus eine Nummer eingespeichert werden, die dann im Notfall auf Knopfdruck gewählt werden kann.

Ebenfalls, ähnlich wie das Mobiltelefon, aus unserem Alltag nur schwer wegzudenken, ist das Internet. Durch seine Nutzung wird uns ein Umfang an Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, sei es bei der Informationsrecherche zu bestimmten Themen, beim Kontakteknüpfen, bei der Suche nach einem neuen Zeitvertreib oder bei der Jobsuche. Diese sind natürlich nur einige der vielen Möglichkeiten, die uns das Internet bietet.

Es ist so einfach, diese Möglichkeiten zu nutzen. Als Erfordernis gilt lediglich, dass man einen Internetanschluss besitzt. Hier lohnt es sich, die Angebote verschiedener DSL Provider miteinander zu vergleichen. Viele bieten heutzutage Kombipakete an, mit denen man das Internet unbegrenzt nutzen kann und gleichzeitig unbegrenzt vom Festnetz in andere Festnetze telefonieren kann. Es ist nicht schwer, sich zu Hause einen Internetzugang einzurichten. Bei Problemen kann man sich auch von Fachpersonal helfen lassen.

Man könnte sagen, seit es das Internet gibt, hat sich für viele Menschen der Alltag erleichtert. Sie können beispielsweise einkaufen, ohne sich dafür vor die Türe zu bewegen. Dies ist gerade für ältere Menschen oder beeinträchtigte Menschen (wie etwa durch eine Gehbehinderung) eine Erleichterung des alltäglichen Lebens. Die Einkäufe werden zudem auch ins Haus geliefert. Man kann manchmal sogar das Lieferdatum bestimmen.

Einen weiteren Vorteil bietet das Internet für Künstler oder Bands. Sie können sich im Internet präsentieren und ihre Musik bzw. ihre Kunst allgemein wird auch für Menschen aus anderen Ländern oder Kontinenten hörbar bzw. sichtbar. So starteten und entwickelten sich bereits mehrere Karrieren, vor allem in der Musikbranche, durch die Popularität der Künstler im Internet. Für alle Musikliebhaber bietet das Internet das Angebot, dass sie ihre Lieblingsmusik auf Knopfdruck hören können. Auch spezielle Internetradios stellen den Nutzern ein Musikprogramm zusammen, beispielsweise zu einer bestimmten Musikrichtung, wie etwa Jazz.

Das Internet ermöglicht es uns auch, in kurzer Zeit eine Antwort auf eine unbeantwortete Frage zu finden. Möchte man zum Beispiel wissen, wie die Hauptstadt eines bestimmten Landes heißt, so findet man die Antwort im Internet, genau wie auch die komplette Biographie berühmter Persönlichkeiten. In vielen Online – Lexika und auf Fachseiten oder in Online – Bereichen von Zeitungen und Zeitschriften kann man nach Informationen suchen. So bleibt wohl keine Frage mehr unbeantwortet.

Zusammenfassend lässt sich wohl sagen, dass das Internet sehr viele Vorteile mit sich bringt. Es erleichtert und verschönert unseren Alltag allgemein. Natürlich – und das sollte man nie vergessen – bietet der Umgang mit dem Internet auch Gefahren – vor allem, wenn Kinder es alleine nutzen. Gerade Eltern sollten sich damit befassen und Seiten mit sexistischen Inhalten sperren lassen.

In unserem Technik – Beitrag sprachen wir bereits den neuen, täglichen Begleiter von uns Menschen an: Das Handy. Mittlerweile sind die praktischen Helfer so gut wie nicht mehr aus unserem alltäglichen Leben wegzudenken.

Schon früh wurde die Mobiltechnologie entwickelt. Anfangs gab es Autotelefone, bis man auch Gefallen daran fand, ein Mobiltelefon auch außerhalb eines Autos zu besitzen, eben, um überall für andere Menschen erreichbar zu sein. Richtig populär wurde das Mobiltelefon zu Beginn der 1990er Jahre, als flächendeckende Netze eingerichtet wurden. Seitdem hat sich die Zahl der Handybesitzer stets erweitert.

Im Laufe der Zeit ist das Handy nicht nur zu einem Begleiter geworden, der es einem ermöglicht, überall erreichbar zu sein oder sich sicherer zu fühlen, zum Beispiel, weil man bei Unfällen gleich telefonisch um Hilfe rufen kann – es wurden vielseitige Zusatzfunktionen entwickelt. So kann man heutzutage seine Urlaubsfotos mit dem Handy machen, Kurznachrichten oder E-mails versenden, Fotos versenden, seine Termine mit dem Handy verwalten, Spiele spielen oder im Internet nach einer Information suchen.

Diese Funktionen werden vor allem durch Kombi – Geräte ermöglicht, also Handys, die neben der normalen Mobiltelefon – Anwendungen auch Zusatzanwendungen wie etwa einen MP3 – Player integriert haben. So wird das Handy zum Walkman. Ein besonders beliebtes Gerät, welches diese und viele Funktionen mehr miteinander vereint ist das i- Phone. Hierfür kann man sich auch zusätzliche Applikationen herunterladen, zum Beispiel ein Navigationsgerät.

Die Kosten für ein Handy sind (bedingt durch die Popularität) bedeutend günstiger geworden. Schließt man beispielsweise einen Handyvertrag ab, so erhält man die neuesten Modelle bereits ab einem Euro. Trotzdem gibt es noch viele Kunden, die Prepaid – Karten bevorzugen, weil damit monatliche Mindestkosten wegfallen. Was das Beste Handymodell und der am besten passende Vertrag ist, muss jedoch jeder selbst wissen. Man wird hierbei gut in Handyshops beraten.

Trotz der vielen Möglichkeiten, die man mit einem Mobiltelefon hat, ist es manchmal sehr angenehm, einige Zeit ohne Handy zu sein, gerade, wenn man wieder zu sich finden möchte oder im Urlaub ist. Nur ohne die ständigen Unterbrechungen des Alltags durch Anrufe oder Kurznachrichten kann man wieder zur Ruhe kommen. Also, versuchen Sie doch einmal, ob Sie es schaffen, das Handy für einen Tag abzuschalten!

Es sind zwar noch ein paar Monate hin, bis zur größten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im Jahr 2010, doch sie wird unweigerlich auf uns zukommen. Ein Mancher könnte zynisch behaupten, es sei ja dieses Jahr nur die IAA für Nutzfahrzeuge, also eher eine Zulieferer- und Herstellerangelegenheit. Allerdings könnte man im Sinne einer gewissen Fairness der Automobilindustrie gegenüber argumentieren, dass wohl auch Fahrzeughersteller von der – zum Wort 2009 gekürten – Abwrackprämie genug gehört haben und unabhängig vom Fahrzeugtyp, in die Zukunft blicken möchten.

Das bedeutet, auch ohne direkten Bezug zu Nutzfahrzeugen lohnt sich der Besuch der IAA garantiert, da Zukunft im Automobilbereich mit Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit einhergeht. Wer möchte sich nicht gern selbst davon überzeugen, dass die neuen „Brummis“ den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden?

Eintrittskarten für das Großereignis sind ab Juli 2010 im Vorverkauf erhältlich. Wer nicht so lange warten kann und darauf drängt, die Erholung der Automobilindustrie mit eigenen Augen sehen zu dürfen, hat immer noch die Möglichkeit auf eine andere, zeitigere Automesse zu gehen. Die Auswahl ist enorm:

Auf den zahlreichen, jährlichen Automessen in Deutschland bleibt kein Wunsch offen. In vielen Großstädten werden Besucher von der Welt der technisierten Fortbewegung verzaubert. Aber es gibt dort noch vieles Mehr zu entdeckten. Von Probefahrten über Beat-Box-Events oder Multi-Media-Contests, einen Clip Messestand bis zu eindrucksvollen Abend-Partys ist ein Rundum-Programm geboten. Sollte man dabei doch etwas zu tief ins Glas geschaut haben, findet man vermutlich trotz verschwundenem Erinnerungsvermögen die attraktivsten Messeereignisse auf diversen Messefilmen wieder – der Technik sei Dank !

Denn der Messefilm macht die ganz eigene Welt der Automesse sozusagen unsterblich. Er fängt die Besonderheiten und Innovationen einer jeden Messe ein, um sie in Ehren zu halten. Das Drehen eines Messefilms ist demnach mindestens genauso wichtig, wie die Ausstellungsstücke selbst.

Wenn man also, die Zukunft der Automobilindustrie im Auge behalten möchte, sei es auf der IAA oder jeder beliebigen Automobilmesse, greift man zur Videodokumentation des Ereignisses. Genauso, wie man Hochzeiten und andere Familienfeste auf Video festhält, wird durch Messefilme die Feierlichkeit, z.B. auf Messen im Automobilsektor festgehalten.

So können die hoffentlich umweltfreundlichen und sparsamen Nutzfahrzeuge auf uns zu kommen. Sie werden auf keinen Fall übersehen.

Die vergangenen Winter waren lang. Lang und kalt. Bitterkalt stellenweise. Darüber freuten sich sicherlich alle, die in der Heizölbranche arbeiten. Deren Kassen klingelten geradezu. Und einige Mieter und Hausbesitzer hingegen waren wahrscheinlich ziemlich schockiert, als sie ihre letzte Jahresabrechnung für die Nebenkosten bekamen. Nachzahlungen mit 300€ oder mehr standen nicht selten an. Hauptgrund dafür sind die Heizölpreise, die seit der letzten Heizperiode stark angestiegen sind.

Verfolgen kann man dies gut, wenn man sich die Heizölcharts im Internet anschaut. So kann man hier beispielsweise noch die Heizölpreise von 2008 einsehen, die geradezu explodiert sind. Im Vergleich dazu haben sie sich im Jahr darauf einigermaßen erholt, sie sind deutlich gesunken. Wir dürfen gespannt sein, wie die Entwicklung weitergeht, schließlich ist Öl ein begehrter Rohstoff und die Macht der Ölkonzerne ist nicht zu unterschätzen (was man auch bei den Benzinpreisen immer wieder erkennen kann).

Der Mehrheit der Bundesbürger blieb sicherlich nichts anderes übrig, als die Nachzahlung auf sich zu nehmen. Andere schauten sich jedoch vielleicht nach neuen, alternativen Formen des Heizens bzw. der Speicherung von Wärme um. Gerade auf dem Land lebende Deutsche entscheiden sich oft dazu, einen Kamin oder einen Ofen im Haus einzubauen, zum Beispiel im Wohnzimmer oder in der Küche. Betrieben wird dieser meist mit Holz. Dies ist nicht nur ein Trend,geworden, weil ein Ofen eine gemütliche, romantische Atmosphäre verschafft, sondern weil es auch umweltfreundlicher ist. Schließlich handelt es sich beim Holz um einen nachwachsenden Rohstoff.

Eine andere Möglichkeit, weniger mit Heizöl zu heizen, sind Passivhäuser. Durch den Bau eines solchen Hauses, welches sich durch eine besonders gut gedämmte Gebäudehülle auszeichnet (Dämmstärken zwischen 25 und 40cm sowie Dreifach – Wärmeschutzverglasung bei den Fenstern), können Heizkosten stark eingespart werden. Aktuell gibt es bereits über 8000 bewohnte Passivhäuser innerhalb Deutschlands, der Schweiz und Österreich. Der Bau eines solchen Hauses wird übrigens mit Fördermitteln gefördert. Einfach erkundigen!

Das Internet, das Tor zur Welt! In Zeiten, in denen nahezu jeder der Nachbarn ein eigenes Profil bei Facebook und anderen Netzwerken online gestellt hat, gilt es, sich wieder von der Masse abzuheben, sei es als Privatperson, als Verein oder Unternehmen. Gelingen kann dies mit einem Internetauftritt, der sich von der normierten Masse der Netzwerkprofile abhebt. Immer mehr Menschen starten deswegen eine eigene Internetpräsenz, beispielsweise durch die Erstellung eines Blogs oder durch das Betreiben einer eigenen Homepage. Diese sind heutzutage schnell erstellt.

Doch neben dem Inhalt soll das Ganze natürlich auch ansprechend gestaltet sein. Ein passendes, schönes Design muss her! Wer sich hier nicht so gut auskennt, kann auf Internetagenturen zurückgreifen, wie etwa das Webdesign Göttingen oder eben auch in anderen Städten. Agenturen, die sich auf das Webdesign Göttingen spezialisiert haben, beraten Sie kompetent, wenn es darum geht, das geeignete Layout für den persönlichen Internetauftritt zu finden.

Fachkundige, kreative Designer machen sich nach dem Beratungsgespräch an die Umsetzung des Besprochenen. Neben dem Einfügen von Bildern werden ganze Designs programmiert und animierte Menüleisten entworfen. Hier kommt jeder richtig gut zur Geltung, egal, ob es sich um eine Musikgruppe, eine neue Firma oder eine Privatperson handelt! Ihre passende Webagentur finden Sie entweder durch das Internet oder in Ihrem örtlichen Branchenbuch.

Übrigens: Unterschätzen Sie die Macht der neuartigen Netzwerke wie etwa Twitter und MySpace nicht – hier können Sie ganz gezielt für Ihre neue Seite werben, indem Sie diese Ihren Freunden empfehlen. Mit etwas Glück werden diese die Seite auch anderen Personen weiter empfehlen, die sie kennen. Durch diesen Domino-Effekt erreichen Sie in kürzester Zeit große Bekanntheit. Außerdem können Sie alle Interessierten über Neuigkeiten auf Ihrer Homepage oder Ihrem Blog informieren, z.B. mit Twitter-Meldungen wie etwa „Ich habe heute eine neue Fotoserie mit Landschaftsbildern von mir aus Marokko online gestellt“.

Wir befinden uns heutzutage in einem sehr modernen Zeitalter, das vom technischen Fortschritt geprägt ist. Tag für Tag werden neue Erkenntnisse gewonnen und technisch umgesetzt. Besonders in der Computerbranche ist die Zeit schnelllebiger denn je. Kauft man sich ein Produkt, so ist es im Grunde genommen schon veraltet sobald es über den Ladentisch gewandert ist.

Viele Menschen kritisieren die Schnelllebigkeit dieser Zeit. Vor allem Leute der älteren Generation sind der Meinung, dass viele dieser Gerätschaften wie Handy und Internet überflüssig sind, da man früher auch gut ohne sie klargekommen ist. Neben dem Spaß können diese Neuheiten jedoch auch von großem Nutzen sein.

Vergangene Woche wurde beispielsweise ein Bericht veröffentlich, wie Detekteien dank moderner Technik heutzutage wesentlich effizienter und genauer arbeiten können.

Informationen zur Beweissicherung können beispielsweise heute viel leichter beschafft werden als früher. Vor allem, wenn in einem dringenden Fall gerade ermittelt wird, ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Beweissicherung so schnell wie möglich erledigt werden kann. Die heutigen Detekteien können mit Hilfe spezialisierter Computerprogramme Personen viel leichter aufspüren.

Werden Beweise gegen eine Person gesucht, so kann der Privatdetektiv sich dank Online-Datenbanken gezielt auf die Suche nach der gesuchten Person machen. Statistiken zeigen, dass Personen, nach denen gefahndet wird, durchschnittlich 10-12 Tag früher aufgespürt werden können als vor ein paar Jahren.

Dies ist besonders in wichtigen Kriminalitätsfällen von besonderer Bedeutung. Läuft nämlich eine Fahndung gegen gefährliche Personen, so können diese viel schneller gefasst werden. Wie genau die Technik hierbei funktioniert und über welche Möglichkeiten die Detekteien heutzutage verfügen, werden absichtlich nicht bekannt gegeben. Je mehr Leute davon wüssten, desto mehr könnte auch gegen die Ermittlungsarbeiten von Detekteien gearbeitet werden.

Eines ist jedoch sicher: die Technik der Moderne ist manchmal auch äußerst nützlich und wertvoll!

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de