Das moderne Deutschland ist auch innovativ, wenn es um die Belohnung von erfolgreichen Mitarbeitern angeht. Mittlerweile locken viele Unternehmen mit exklusiven Extras. Ziel ist es, die Mitarbeiter gleichermaßen zu motivieren und ans Unternehmen zu binden. Beliebt sind beispielsweise Luxuswagen als Firmenauto. Viele Menschen wünschen sich einen schnellen Sportwagen. Ein Unternehmen, das den Arbeitnehmern so etwas bietet, tut sich aber auch selbst einen gefallen: Ein Sportwagen ist schließlich repräsentativ und zeigt nach Außen, dass es der Firma und der deutschen Wirtschaft gut geht.

Ein Ferrari als Dienstwagen

Der Dienstwagen ist nicht im Besitz des Arbeitnehmers, sondern er darf ihn lediglich nutzen. Diese Nutzung ist für eine bestimmte Dauer vertraglich festgeschrieben. Wird das Arbeitsverhältnis vor Ablauf dieser Vereinbarung beendet, so muss natürlich der Dienstwagen auch zurückgegeben werden. Welches Auto der Angestellte fahren darf, das ist vom jeweiligen Unternehmen und der Branche abhängig. Ein Vertreter einer Versicherung wird sicherlich einen Mittelklassewagen fahren können. Wer hingegen bei einer Firma arbeitet, die Luxusimmobilien an den Mann bringt, der darf schon einmal mit einem schnellen Ferrari vorfahren, um den Kunden zu zeigen, wie sehr er sich mit seinem Arbeitsgeber identifiziert. Die passende Auswahl gibt es beispielsweise bei Ferrari Ulrich in Frankfurt (http://www.frankfurt.ferraridealers.com/de_de/aktuelle-modelle/f12berlinetta/ferrari-f12-preis). Auf betuchte Kunden macht so etwas Eindruck und wirkt höchst professionell.

Kosten sollten im vorhinein genau kalkuliert werden

Je teurer das Dienstauto ist, desto kostspieliger werden eventuelle Schäden. Verursacht der Arbeitnehmer Schäden am Auto, ist dieser zum Kosternersatz verpflichtet und muss gegebenenfalls seine KFZ-Versicherung einschalten. Deswegen sollte man sich genau erkundigen, welche Versicherungen in einem solchen Fall wirklich Sinn machen, damit man auch gut abgesichert ist. Diese Nutzung des Dienstwagens erhöht natürlich das Bruttogehalt und sie unterliegt der Lohnsteuer und eventuell auch der Pflicht zur Sozialversicherung. Moderne Unternehmen haben jedenfalls jede Menge Gründe, um ihren Mitarbeitern hochwertige Dienstwagen zu bieten.

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