Umweltfreundliche Technologie: Dieselpartikelfilter!

In Frankreich wurde es uns vorgemacht: Die Hersteller Citroën und Peugeot bauen bereits seit 1999 die Dieselpartikelfilter serienmäßig in ihre Fahrzeuge ein. Nun haben auch wir Deutschen gemerkt, dass diese Filter eine Investition wert sind – schließlich kann man durch einen solchen Filter 99% der Rußpartikel aus den Abgasen herausfiltern. Schade nur, dass es so lange gedauert ist, bis diese Botschaft hier ankam. Auch in anderen Bereichen des Umweltschutzes hat man als Verbraucher das Gefühl, die Technologie ist schon weit genug, doch die Politik möchte die neuen Entwicklungen aus welchen Gründen auch immer) einfach nicht unterstützen. Ein weiteres Beispiel hierfür ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Nur gut, dass es die Filter nun auch bei uns gibt, sei es für PKW oder auch Partikelfilter LKW. Damit schützen wir nämlich nicht nur unsere Umwelt, sondern auch unsere eigene Gesundheit. Denn durch den Feinstaub, der durch diese ungefilterten Abgase ausgestoßen wird, kann Krebs verursacht werden. Experten sprechen von etwa 8000 Krebstoten im Jahr in Deutschland, die in Folge der hohen Autoabgase sterben. Europaweit ist jährlich durchschnittlich mit etwa 75.000 Toten zu rechnen. Ein guter Grund mehr also, in solche Rußpartikelfilter zu investieren, denn Sie sind die einfache Lösung dafür, Herr über dieses Feinstaubproblem zu werden.

Man muss allerdings kein neues Auto kaufen, um den eigenen Schadstoffausstoß zu verringern: Diese Filter können auch in Altautos eingebaut werden – und sollten es auch, denn mittlerweile dürfen diese Wagen aufgrund ihrer hohen CO2- Emissionen gar nicht mehr überall innerhalb der Bundesrepublik gefahren werden. Das Verbot gilt in den so genannten Umweltzonen. Hier dürfen nur Fahrzeuge genutzt werden, die einen bestimmten Wert an Emissionen nicht überschreiten. Angegeben wird dieser durch eine bestimmte Farbe der Plakette. Diese Plaketten erhält man nach dem Schadstoff – Check des Wagens. Besonders umweltfreundlich (d.h. wenig Schadstoffausstoß) sind Fahrzeuge mit einer grünen Plakette.

Elektrische Zigarette: Die moderne Alternative

Versucht man das heutige Zeitalter zu charakterisieren, so denkt man in der Regel vor allem an den technischen Fortschritt, der die heutige Zeit kennzeichnet. Vor allem die ältere Generation steht diesen neuen Errungenschaften in der Regel skeptisch gegenüber. Vor allem aber in der Medizin konnten diese modernen, technischen Möglichkeiten enorme Fortschritte erzielen und vielen Menschen das Leben retten.

Dies trifft auch auf das Rauchen zu. Mittlerweile hat man zum einen viel mehr Möglichkeiten, Raucherkrankheiten zu behandeln, aber auch bessere Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Zu denen zählt auch die elektrische Zigarette. Sie ist eine neue und relativ moderne Methode, sich von dem Nikotin zu entwöhnen gleichzeitig aber seine normalen und typischen Rauchgewohnheiten beibehalten zu können.

Die elektrische Zigarette wird praktisch wie eine normale Zigarette geraucht. Der Unterschied ist dabei allerdings, dass man kein Nikotin einatmet. Trotzdem raucht die Zigarette genauso wie eine normale Zigarette. Das Problem bei vielen Rauchern ist nämlich oft nicht nur der Nikotinanteil, den sie benötigen, sondern vor allem die gewohnten Gepflogenheiten wie beispielsweise nach dem Essen eine Zigarette in die Hand zu nehmen.

Die Gewohnheiten können nun mit der elektrischen Zigarette zunächst beibehalten werden. Natürlich ist es auch kein Ziel, die nächsten Jahre mit der der elektrischen Zigarette zu verbringen. Sie soll regelrecht dazu dienen, die ersten Schritte ohne Nikotin zu erleichtern. Hat man sich von dem Nikotinkonsum teilweise entwöhnt, so kann der nächste Schritt gestartet werden, in dem auch die elektrische Zigarette nicht mehr benutzt werden sollte.

Dieses Beispiel soll veranschaulichen, dass moderne Maßnahmen heutzutage nicht allgemein als negativ dargestellt werden sollten. Einige der neuen Errungenschaften sind durchaus nützlich. Vor allem im gesundheitlichen Bereich kann dieser Fortschritt für viele Menschen eine enorm große Bedeutung haben.

Gesundheit ist hoch im Kurs

Wenn man die Deutsch fragt, welche Werte in ihrem Leben besonders wichtig sind, so steht „Gesundheit“ an oberster Stelle. Dies ist auch leicht nachvollziehbar, denn wer nicht gesund ist, kann sein Leben nicht in der Weise führen, die er oder sie vielleicht erdacht hat. Aus diesem Grund tun viele Bürger etwas für ihre Gesundheit, sie ernähren sich bewusst und bewegen sich mehrmals die Woche körperlich. Natürlich besuchen sie auch Vorsorgeuntersuchungen und besuchen Ärzte oder Heilpraktiker z.B. der Heilpraktikerschule München.

Für viele Bundesbürger sind Heilpraktiker eine Alternativer zu den Ärzten, da sie enttäuscht sind von der Art und Weise, wie manche Ärzte mit ihnen umgegangen sind. So werden beispielsweise häufig bei Rückenschmerzen schmerzlindernde Medikamente verschrieben, die den Schmerz zwar betäuben, doch nach der Ursache wird nicht weiter geforscht bzw. auch keine Maßnahme zur Lockerung der Verspannungen wie etwa Massagen oder Rückentraining verschrieben. Viele Bundesbürger wollen jedoch nicht einfach Medikamente einnehmen, wenn es auch andere Heilungsmöglichkeiten gibt!

Hierbei kann ein Heilpraktiker von der Heilpraktikerschule München oder einer anderen Heilpraktikerschule helfen. Diese Heilpraktiker sind befugt, körperliche sowie seelische Leiden der Patienten festzustellen und anschließend auch eine eigene Therapie durchzuführen. Dabei werden vor allem Verfahren aus der Naturheilkunde oder der Alternativmedizin angewendet. Was die Heilpraktiker von den Ärzten unterscheidet ist, dass sie ihren Patienten keine verschreibungspflichtigen Medikamente oder auch Betäubungsmittel verschreiben dürfen.

Gerade auch die Methoden der Alternativmedizin haben in der Vergangenheit immer mehr Befürworter gefunden. Viele Bundesbürger wenden sich von der herkömmlichen Schulmedizin ab und versuchen es zuerst einmal, ihre Erkrankungen mit Medikamenten auf pflanzlicher Basis in den Griff zu bekommen. Einen Heilpraktiker findet man recht einfach, wenn man im örtlichen Telefonbuch nachschaut. Oft kommt es jedoch auch vor, dass neue Patienten durch Empfehlung von Bekannten und Freunden in die Praxis kommen. Die Heilpraktiker haben eben einen guten Ruf!

Gesundheit

Im Zuge der Entwicklung zu einer schnelllebigen Gesellschaft hat sich auch ein neues Bewusstsein entwickelt: Der Trend zu einer gesunden Lebensführung wird nicht nur in entsprechenden Fernsehsendungen behandelt, auch die Fitness-Studios erfreuen sich steigenden Mitgliederzahlen.

In Deutschland ist jeder dritte Mensch übergewichtig. In der Tat ist das eine beunruhigende,  erschreckende Zahl. Da eine schlechte gesundheitliche Verfassung auch mit vielen körperlichen Beschwerden einhergeht, ist das Thema Gesundheit auch immer mehr in das Zentrum politischer Diskussionen gerückt. Wellnessurlaube, Ayurveda-Massage, Pilates, Nordic-Walking – alles Modeerscheinungen, die in aller Munde sind.

Auch in der Reisebranche zeichnet sich diese Entwicklung ab. Ganz „normale“ Strandurlaube werden nach und nach abgelöst von Abenteuerurlauben: Klettern, Surfen, Tauchen, etc. liegen voll im Trend: Aktiv sein – das ist das Stichwort. Und aktiv sein, heißt: Sich richtig auspowern und an die Grenzen geraten.

Eine gesunde Ernährung ist sogar zu einem richtigen Trend geworden. Auch in der schulischen Erziehung rückt der Sektor „Ernährung und Gesundheit“ im mehr in den Fokus. Im Zuge der Ganztagsschulen wird auf eine ausgewogene Mahlzeit in der Mittagspause viel Wert gelegt.

Sind Fast-Food-Sessions und Lan-Parties also vom Aussterben bedroht? Noch nicht. Aber wenigstens hat sich in dem Bewusstsein vieler Menschen etwas geändert. Das liegt daran, dass die Allgemeinheit auf das „dicke“ Problem der Deutschen aufmerksam geworden ist. So gibt es sogar immer mehr Computerspiele, die den Körper der Spieler sogar trainieren und formen, da der Spieler durch seine Körperbewegung den Spielverlauf bestimmt.

Leider hat der Trend zur Gesundheit und zum Dünnsein auch negative Aspekte. Probleme wie Magerwahn, Mobbing, etc. sind präsenter als noch vor einigen Jahren, in denen das Essverhalten der Deutschen noch nicht auf diese Weise thematisiert wurde. Es empfiehlt sich also, auf ein gesundes Maß zu achten. Vor allem Jugendliche, die sich in einer „Sandwichposition“ zwischen Erwachsenenalter und Kindheit befinden, geraten schnell in die Abnehmfalle und zählen den ganzen Tag Kalorien. Im schlimmsten Fall wird aus einer Diät eine langfristige Essstörung.

Daher sollte Deutschland in Zukunft noch mehr auf ein gesundes Maß an Gesundheitsförderung achten. Schulische Angebote, wie Kochkurse, sportliche Aktivitäten sollten noch attraktiver gestaltet werden. Auch sollten Tabuthemen wie Magerwahn mehr thematisiert werden.

Hier gilt auch noch anzumerken, dass viele Jugentliche ein völligfalsches Bild von Alkohol haben. Entweder Alkohol wird völlig unterschätzt oder die Jugentlichen kennen nur den extrem Konsum. In den Medien wird regelrecht gegen Flatrate – Partys und Koma – Saufen propagiert. Eine gewisse vorsichtige Haltung sollte man dem Alkohol gegenüber sicherlich haben! Doch kann ab und an beispielsweise ein gutes Glas Wein auch „gut“ fpr die Gesundheit sein. Die Betonug liegt hierbei jedoch bei „ab und an“ und „ein Glas“ Wein!